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"STERN nachgefragt" "Schnorren ist im Moment absolut aussichtslos" – warum das Leben von Straßenkindern in der Coronakrise noch härter ist


Straßenkinder? In Deutschland? Ja, die gibt’s. Und es gibt einen Verein, der ihnen hilft. In dieser Folge "STERN nachgefragt" hören Sie, wie der Straßenkinder e.V. in der Coronakrise mit Kindern umgeht, die kein Zuhause haben.

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Straßenkinder? In Indien vielleicht. Oder in Südamerika. Aber hier, in Deutschland? Doch, auch hier gibt es Jugendliche, die verloren sind, die "auf Platte" leben, mal hier, mal da wohnen, 40.000 laut einer Schätzung. In der neuen Folge von "nachgefragt", dem stern-Podcast, erzählt stern-Reporterin Silke Müller von Toni, einem Mädchen, einer jungen Frau, die oft auf der Straße lebt. Über Monate hinweg hat Müller Toni begleitet.

Der Alltag eines Straßenkindes

Im Gespräch mit Host Florian Güßgen erzählt die Reporterin, wie Tonis Alltag aussieht, wie sie in dieses Leben geschlittert ist – und sie erzählt von dem Berliner Verein Straßenkinder e.V., der Toni und Jugendlichen wie ihr hilft. Für diesen Verein sammelt die Stiftung stern Spenden – auch beim RTL Spendenmarathon 2020.

In der Folge spricht Güßgen auch mit Dr. Michael Wünning, dem Chefarzt des Zentrums für Notfall- und Akutmedizin des Marienkrankenhauses in Hamburg. Wünning erklärt, warum er die Zögerlichkeit vor allem der Ministerpräsidenten in der Coronakrise für fahrlässig hält – und wie er die Lage in den deutschen Kliniken einschätzt.


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