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"STERN nachgefragt" "Wir haben keinerlei Interesse daran, mit Hass Geld zu verdienen" – Youtubes Deutschland-Chef über den Umgang mit Hetze und Co.


Sie verbreiten auch Hass, Hetze, Verschwörungstheorien: Facebook, Twitter und Youtube, die sozialen Medien. Hier spricht Youtubes Deutschland-Chef über Verantwortung, Gesetze – und TikTok.

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Facebook, Twitter und Youtube gelten vielen als Hassmaschinen, weil oft scheinbar ungefiltert Hetze und Verschwörungstheorien über die Plattformen verteilt und millionen-, manchmal milliardenfach verbreitet werden. Und das alles, weil diese Reichweite unfassbar viel Werbegeld garantiert. Geschäftsmodell Hass? Ist das so? Und was tut etwa Youtube gegen die Hassprediger? Wo sieht der Videokonzern seine Verantwortung, auch in der Black Lives Matter Debatte? Und wie reagiert er auf Regulierungspläne in den USA und in Europa?

Darüber spricht Host Florian Güßgen in der neuesten Folge von "nachgefragt", dem stern-Podcast, mit Andreas Briese, dem Youtube-Chef in Deutschland. Der sagt: "Wir haben keinerlei Interesse daran, mit Hass Geld zu verdienen" – und erklärt, wie das Unternehmen etwa Videos des Verschwörungstheoretikers Ken Jebsen handhabt, die vereinzelt millionenfach angesehen werden.

Mit Michael Wünning, dem Leiter des Zentrums für Notfall- und Akutmedizin des Marienkrankenhauses in Hamburg, spricht Güßgen über die Gefahr einer zweiten Corona-Ansteckungswelle – und die Frage, ob man sich beim Fleischkonsum infizieren kann.


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