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+++ Der Tag im Ticker +++: Suizidversuch? Wikileaks-Informantin ins Krankenhaus eingeliefert

Wikileaks-Informantin Manning im Krankenhaus +++ Wikilaks-Informantin im Krankenhaus +++ Messi wegen Steuerhinterziehung verurteilt +++ Löwen in Brandenburg ausgebrochen +++ Oscar Pistorius zu Haft verurteilt  +++ Diese und weitere Nachrichten des Tages im stern-Ticker.

Wurde als Whistbleblower Bradley Manning bekannt: Chelsea Manning

Wurde als Whistbleblower Bradley Manning bekannt: Chelsea Manning

Die Nachrichten des Tages im stern-Newsticker.

+++ 16.15 Uhr: Wikileaks-Informantin Manning im Krankenhaus +++

Die "Wikileaks"-Informantin Chelsea Manning steht laut einem Bericht von CNN Verdacht, einen Suizid versucht zu haben und liegt nun im Krankenhaus. CNN-Korrespondent Shimon Prokupecz twitterte, Manning sei am Dienstag ins Krankenhaus gebracht worden.

+++ 15.52 Uhr: Petry: Rest-AfD ist wahre AfD +++

AfD-Bundeschefin Frauke Petry hat der AfD-Abspaltung "Alternative für Baden-Württemberg" abgesprochen, die rechtmäßige Vertretung der Partei im Stuttgarter Landtag zu sein. "Dies hier ist die AfD-Fraktion in Baden-Württemberg", sagte Petry am Mittwoch mit Blick auf die verbliebenen Mitglieder. Indem Gedeon ausgetreten sei, habe die Fraktion ein "starkes Signal" gegen Antisemitismus gesetzt.

+++ 15.40 Uhr: Polizei gibt Fundort von Peggys Knochen frei +++

Die Polizei hat den Fundort von Peggys Knochen in einem Wald in Thüringen freigegeben. Die Stelle im Saale-Orla-Kreis werde seit Mittwochnachmittag nicht länger von der Polizei bewacht, sagten Sprecher des Polizeipräsidiums Oberfranken und der Staatsanwaltschaft Bayreuth. Bis dahin war das Gelände nach Abschluss der Suchmaßnahmen und Grabungen noch abgesperrt gewesen, Beamte hatten es bewacht. "Jetzt ist es kriminaltechnisch abgearbeitet", sagte der Polizeisprecher. Selbst Schaulustige könnten dort nichts mehr finden. Ein Pilzsammler hatte am Samstag Knochen der seit 15 Jahren vermissten Schülerin Peggy in dem Wald entdeckt.

+++ 15.35 Uhr: Verkauf von Flughafen Frankfurt-Hahn wohl geplatzt +++

Nach schweren Turbulenzen steht der Verkauf des Hunsrück-Flughafens Hahn an einen chinesischen Käufer vor dem Scheitern. Nach Gesprächen in China "zeichnet sich ein Abbruch des Verkaufsprozesses mit dem Unternehmen SYT ab", teilte Innenminister Roger Lewentz (SPD) am Mittwoch in Mainz mit. Ein Besuch von Staatssekretär Randolf Stich habe gezeigt, dass die Shanghai Yiqian Trading (SYT) bisher keine Unterlagen für eine Genehmigung zum Kauf von Anteilen des Flughafens bei der zuständigen Behörde in China eingereicht habe. Das widerspreche Angaben des Käufers und seiner Anwälte gegenüber dem Land Rheinland-Pfalz.

+++ 15.05 Uhr: Meuthen gründet neue Fraktion Alternative für Baden-Wüttemberg +++

Der aus der Stuttgarter AfD-Landtagsfraktion ausgetretene Fraktionschef Jörg Meuthen hat am Mittwoch eine neue Fraktion mit dem Namen Alternative für Baden-Württemberg gegründet. Diese sei bei der Landtagsverwaltung angemeldet worden, sagte Meuthen der Deutschen Presse-Agentur. Die Fraktion habe bereits eine Satzung und einen Vorstand. Vorsitzender sei er selbst. "Wir sind die AfD", betonte Meuthen. Zuvor hatte Frauke Petry, die die Bundespartei zusammen mit Meuthen führt, die verbliebene AfD-Fraktion im Landtag als wahre Fraktion bezeichnet.

+++ 14.18 Uhr: Hermes will Roboter als Paketboten testen +++

Der Paketdienst Hermes will den Einsatz von Robotern als Boten testen. "Wir haben jetzt Genehmigungen beantragt, um das in ein oder zwei deutschen Städten zu testen", sagte der Aufsichtsratschef des Otto-Konzerns, Michael Otto, der "Wirtschaftswoche" laut Vorabbericht vom Mittwoch. Hermes ist ein Tochterunternehmen von Otto. Die Roboter sollen Otto zufolge "selbstständig auf dem Bürgersteig fahren und Pakete liefern können".

Die Tests erfolgen laut "Wirtschaftswoche" mit dem Unternehmen Starship Technologies, das von zwei ehemaligen Gründern des Videotelefoniediensts Skype gegründet wurde. Auch die Metro AG wolle die Lieferroboter im Alltag testen. Die ersten Probelieferungen sollen dem Bericht zufolge noch in diesem Jahr in Düsseldorf und einer weiteren deutschen Stadt stattfinden.

+++ 13.42 Uhr: Starkregen reißt Kanalarbeiter in den Tod +++

Bei Sanierungsarbeiten in einem Abwasserkanal in Frankfurt (Oder) ist ein 41 Jahre alter Mann ums Leben gekommen. Er wurde am Dienstag bei einsetzendem Starkregen von Wassermassen mitgerissen, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Nach ersten Erkenntnissen seien Versuche des Mannes misslungen, sich aus der Gefahrenzone zu befreien. Letztlich konnte der 41-Jährige nur noch tot geborgen werden. Die Kripo und das Landesamt für Arbeitsschutz nahmen Untersuchungen zum Unglückshergang auf.

+++ 13.05 Uhr: Lionel Messi wegen Steuerhinterziehung verurteilt +++

In einem Steuerstrafverfahren ist der argentinische Fußball-Superstar Lionel Messi vom FC Barcelona zu 21 Monaten Haft verurteilt worden. Das entschied das Landgericht am Mittwoch in Barcelona, wie spanische Medien unter Berufung auf Justizkreise berichteten. Auch der Vater und Manager des 29 Jahre alten Profis, Jorge Messi, erhielt wegen der Steuerhinterziehung in Höhe von 4,1 Millionen Euro eine Strafe von 21 Monate Gefängnis. Die beiden Verurteilten müssen aber höchstwahrscheinlich nicht hinter Gitter, da Haftstrafen unter zwei Jahren in Spanien bei nicht vorbestraften Angeklagten in der Regel zur Bewährung ausgesetzt werden.

+++ 12.46 Uhr: Löwen in Brandenburg ausgebrochen +++

Zwei Löwen sind aus ihrem Gehege in einem Tierpark in Baruth südlich von Berlin ausgebrochen. Das teilte die Polizei am Mittwoch mit. Binnen weniger Minuten wurde der Tierpark, in dem sich bei dem Zwischenfall am Vormittag etwa 100 Menschen befanden, geräumt. Letztlich entschärfte eine Tierärztin die Situation.

Eines der Raubtiere, eine Löwin, gelangte in den Bereich vor dem Gehege und lief dort unruhig auf und ab. Ein zweites, männliches Tier schaffte es nur in ein abgesichertes Nachbargehege. Nach etwa zwei Stunden betäubte eine Tierärztin die Löwin. Menschen waren laut Polizei nicht in Gefahr.

+++ 12.26 Uhr: Kommission: Britische Entscheidung für Irak-Krieg war voreilig +++

Die britische Untersuchungskommission zum Irak-Krieg hat die Entscheidung der damaligen Regierung unter Premierminister Tony Blair zur Beteiligung an der US-geführten Invasion 2003 als voreilig kritisiert. Die politische Entscheidung sei gefallen, bevor alle "friedlichen Optionen für eine Entwaffnung" des Irak unter Machthaber Saddam Hussein ausgeschöpft worden seien, sagte der Kommissionsvorsitzende John Chilcot bei der Vorstellung des Berichts am Mittwoch in London. Zudem seien die Pläne für die Nachkriegszeit "völlig unzureichend" gewesen, kritisierte der ehemalige Diplomat.

+++ 11.59 Uhr: Schweinemastanlage in Sachsen-Anhalt brennt +++

In Sachsen-Anhalt hat eine Schweinemastanlage mit Sauen und Ferkeln gebrannt. Das Feuer in dem 80 mal 20 Meter großen Gebäude in Gehringsdorf sei am Mittwoch aus noch unbekannter Ursache am Mittwochmorgen ausgebrochen, teilte eine Polizeisprecherin in Haldensleben mit. Ein Teil der Tiere sei bei dem Feuer umgekommen, andere konnten gerettet werden. Zur Zahl konnte die Sprecherin zunächst nichts sagen. Menschen seien nicht in Gefahr gewesen. Der Schaden werde auf 300 000 Euro geschätzt, hieß es.

+++ 11.57 Uhr: Grabungen nach Peggys Knochen beendet +++

Die Polizei hat nach dem Fund von Peggys Knochen die Grabungen in einem Wald in Thüringen vorläufig eingestellt. Der Fundort bleibe abgesperrt und werde von Polizisten bewacht, erläuterten die Beamten am Mittwoch. "Das soll verhindern, dass einer das Graben anfängt", sagte eine Polizeisprecherin. Die Ermittlungen der Soko Peggy mit rund 30 Mitarbeitern laufen nach wie vor auf Hochtouren. Über Details machten weder Staatsanwaltschaft noch die Polizei in Oberfranken Angaben. Auch über die Todesursache gab es am Mittwoch zunächst keine Informationen.

+++ 11.23 Uhr: Geldtransporter in Berlin überfallen +++

Mehrere Bewaffnete haben am Mittwoch in Berlin einen Geldtransporter überfallen. Sie bremsten das Fahrzeug am Vormittag in der Leibnizstraße mit ihrem dunklen Auto aus, stiegen aus und forderten Geld von den beiden Mitarbeitern. Wie eine Polizeisprecherin sagte, entkamen die Täter in ihrem Auto mit einer unbekannten Summe. Nach ersten Erkenntnissen waren die Räuber zu dritt oder zu viert. Der Tatort liegt nicht weit vom Kurfürstendamm entfernt.

In der Nähe wurde kurz nach dem Überfall in einer Tiefgarage ein brennendes Auto entdeckt. Laut Polizei könnte es sich dabei um das Tatfahrzeug handeln. Es gibt bislang aber keine Anhaltspunkte, wie die Räuber ihre Flucht fortgesetzt haben könnten. Rund um den Kudamm werden öfter Luxusgeschäfte und Geldtransporter überfallen.

+++ 11.15 Uhr: 16-Jähriger stürzt mit Auto 300 Meter in den Tod +++

Beim Absturz eines Autos über mindestens 300 Meter ist in Österreich ein 16-Jähriger ums Leben gekommen. Ein 33 Jahre alter Mann wurde schwer verletzt, wie die Polizei berichtete. Die beiden Männer waren in der Nacht auf Mittwoch auf der Gampertunalpe im Gemeindegebiet von See in Tirol unterwegs. Nachdem sie nicht nach Hause gekommen waren, hatten Angehörige die Suche aufgenommen und die Opfer entdeckt. Sie waren bei dem Sturz nach rund 90 Metern aus dem Fahrzeug geschleudert worden. Für den Jugendlichen kam jede Hilfe zu spät. Unklar war laut Polizei noch der genaue Hergang des Unfalls. Die Behörden wissen auch noch nicht, wer am Steuer saß.

+++ 10.59 Uhr: Frau sticht Sechsjähriger Messer in den Hals +++

Eine Frau hat einer Sechsjährigen in einem Supermarkt in den Hals gestochen. Nach dem Angriff mit einem Gemüsemesser im baden-württembergischen Dossenheim sei das Mädchen außer Lebensgefahr, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Das Kind war den Angaben zufolge am Dienstagabend mit einer Angehörigen in dem Geschäft, als es von der 31-Jährigen mit dem Messer aus dem Laden angegriffen wurde. Ersten Erkenntnissen zufolge kannten sich das Mädchen und die Angreiferin nicht. Nach der Tat wartete die Frau am Informationsschalter des Markts auf die Polizei, wo sie festgenommen wurde. Sie sollte am Mittwoch dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Das Motiv war zunächst unklar.

+++ 10.40 Uhr: Pistorius muss jahrelang in Haft +++

Mehr als drei Jahre nach den tödlichen Schüssen auf seine Freundin ist Südafrikas ehemaliger Spitzensportler Oscar Pistorius zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt worden. Richterin Thokozile Masipa verkündete das Strafmaß am Mittwoch in Pretoria. Pistorius drohten mindestens 15 Jahre Haft. Richterin Masipa entschied jedoch, dass die "mildernden Umstände schwerer wiegen als die belastenden Faktoren". Damit komme ein geringeres Strafmaß als die gesetzlich vorgesehenen mindestens 15 Jahre Haft in Frage, erklärte die Richterin.

Pistorius hatte seine Freundin Reeva Steenkamp am Valentinstag 2013 durch eine geschlossene Toilettentür in seiner Villa erschossen. Vor Gericht beteuerte er später, die Person hinter der Tür für einen Einbrecher gehalten zu haben. Der 29-Jährige war in erster Instanz wegen fahrlässiger Tötung zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft legte Berufung ein und erzielte Ende 2015 in zweiter Instanz eine Verurteilung wegen "Mordes", was im deutschen Rechtssystem dem Totschlag entspricht.

+++ 9.51 Uhr: Strafmaßverkündung im Fall Oscar Pistorius beginnt +++

In einem Gericht in Südafrika hat die Verkündung des Strafmaßes im Fall Oscar Pistorius begonnen. Der frühere Spitzensportler hörte den Ausführungen der Richterin Thokozile Masipa am Mittwoch regungslos zu. Pistorius ist wegen Totschlags an seiner Freundin verurteilt worden. Der 29-Jährige erschoss Reeva Steenkamp vor über drei Jahren am Valentinstag durch eine geschlossene Toilettentür. Er beteuerte, Einbrecher hinter der Tür vermutet zu haben.

+++ 9.40 Uhr: AfD-Chefin Petry: Austritt Gedeons "der einzig richtige Schritt" +++

AfD-Chefin Frauke Petry hat den Austritt des mit Antisemitismusvorwürfen konfrontierten Wolfgang Gedeon aus der Stuttgarter AfD-Landtagsfraktion begrüßt. "Wir dulden keinen Antisemitismus in unseren Reihen", schrieb Petry am Mittwoch in einer persönlichen Erklärung auf ihrer Facebook-Seite. "Der Austritt von Herrn Gedeon war deshalb der einzig richtige Schritt." Die Spaltung der AfD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag müsse jetzt beendet werden, fügte Petry hinzu. "Das ist die AfD den Wählern schuldig. Ich würde mich insbesondere freuen, wenn Jörg Meuthen erneut Teil der AfD-Fraktion wird."

+++ 9.03 Uhr: Australier ruft wegen seiner abgefackelten Hanfplantage die Polizei +++

Weil sein Vater im Streit seine Hanf-Plantage abfackelte, hat ein Australier die Polizei gerufen. Wie die Polizei des nordaustralischen Verwaltungsgebiets Northern Territory berichtet, zeigte der Mann am Vorabend seinen Vater wegen der Tat bei der Polizei an. Beamte hätten daraufhin das Grundstück der beiden in dem Ort Humpty Doo inspiziert und Spuren des Feuers entdeckt, schrieb die diensthabende Polizistin Louise Jorgensen auf Facebook. Da die Cannabis-Pflanzen und damit alle "Beweise" zerstört gewesen seien, hätten die Beamten auf eine Anzeige verzichtet. Laut Jorgensen fragten sie den Sohn noch, ob er wisse, dass der Besitz von Cannabis illegal sei. Er war demnach aber der Auffassung, dass ihre Zerstörung weitaus schlimmer gewesen sei als ihr Besitz.

+++ 8.15 Uhr: Siegfried und Roy im Kino +++

Produzent Nico Hofmann, 56, will die Lebensgeschichte des Magier-Duos Siegfried und Roy in einer mehrteiligen Fernsehserie und einem Kinofilm erzählen. "Wir wollen den Film für den weltweiten Markt produzieren, denn Siegfried und Roy waren auf der ganzen Welt von Amerika bis Japan berühmt", sagte Hofmann der "Bild"-Zeitung. Wer die Hauptrollen übernimmt, sei noch unklar. "Fest steht aber schon, dass wir zwei Besetzungen für Siegfried und Roy brauchen, denn wir zeigen den Weg der beiden von 17 bis über 70." Regie bei dem Film wird Philipp Stölzl ("Der Medicus", "Nordwand") führen. Wann er zu sehen sein wird, ist noch nicht bekannt.

+++ 8.08 Uhr: Nach Schüssen: Fahndung in Gelsenkirchen +++

Nach dem missglückten Versuch einer Festnahme von zwei Verdächtigen am Dienstagabend in Gelsenkirchen läuft die Fahndung der Polizei weiter. Eine Person hatte fliehen können. Es blieb zunächst unklar, ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelte. Der zweite Verdächtige wurde bei dem Einsatz festgenommen, wie die Polizei in Gelsenkirchen in der Nacht sagte.

Teile der Gelsenkirchener Altstadt waren abgesperrt, zahlreiche Beamte waren in der Nacht im Einsatz. Zu Berichten, dass Spezialkräfte der GSG 9 beteiligt waren, wollte eine BKA-Sprecherin nichts sagen. Sie betonte aber, der Einsatz habe keinen terroristischen Hintergrund. Es handele sich um ein gemeinsames Vorgehen von Bundespolizei und Bundeskriminalamt (BKA). Details zu den Hintergründen des Einsatzes seien später am Mittwoch zu erwarten, hieß es vom BKA. Ob die Verdächtigen ebenfalls schossen, wollte die Polizei nicht sagen. Ein Polizeihubschrauber war im Einsatz, der nach Mitternacht wieder abzog. Ein Auto mit zwei Einschusslöchern wurde abgeschleppt. 

+++ 7.55 Uhr: 4500 Flüchtlinge im Mittelmeer gerettet +++

Bei 30 Einsätzen im Mittelmeer haben Rettungsmannschaften am Dienstag rund 4500 Migranten an Bord genommen. Daran waren Schiffe der italienische Marine, der EU-Grenzschutzagentur Frontex und von Nichtregierungsorganisationen beteiligt, wie die italienische Küstenwache mitteilte. Die Bootsflüchtlinge waren demnach von Nordafrika nach Sizilien unterwegs.

kis/tkr / DPA