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Neuss: Mann im Wald mit Armbrust beschossen

In einem Wald bei Neuss ist ein Spaziergänger von einem Pfeil aus einer Armbrust getroffen worden. Er sah den Schützen noch, bevor dieser fliehen konnte.

In Neuss hat ein Jugendlicher einen Spaziergänger mit einer Armbrust beschossen

In Neuss hat ein Jugendlicher einen Spaziergänger mit einer Armbrust beschossen

Ein 58-Jähriger ist in einem Wald bei Neuss von einem Pfeil aus einer Armbrust am Kopf getroffen worden. Während der Mann spazieren ging, habe ihn plötzlich etwas am Hinterkopf getroffen, teilte die Polizei mit. Beim Griff in den Nacken fiel ein Pfeil zu Boden.

Als der Mann sich umdrehte, habe ein dunkel gekleideter Jugendlicher im Alter von etwa 13 oder 14 Jahre mit einer etwa 50 Zentimeter langen Armbrust vor ihm gestanden. Er sei über einen Waldweg geflüchtet. Der Spaziergänger kam vorsorglich in ein Krankenhaus. 

Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht nach Zeugen, die die gesuchte Person gesehen haben könnten. Der Schütze war etwa 130 bis 140 Zentimeter groß, von schlanker Statur und hatte längere, dunkle Haare. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat unter der Nummer 02131-3000 entgegen.

kis / DPA
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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