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News des Tages: Junge bekämpft "Klingonen": Kühe sterben, Bauer kriegt Entschädigung

Münchner Polizist wegen Nähe zu "Reichsbürgern" suspendiert +++ Belgier einigen sich: Grünes Licht für Ceta +++ Medien: Michael Phelps seit Monaten heimlich verheiratet +++ Die News des Tages im Überblick. 

Über 30 Kühe starben, weil ein Junge auf Siloballen eingestochen hatte.

Über 30 Kühe starben, weil ein Junge auf Siloballen eingestochen hatte. Dadurch gelang nämlich Luft hinein und ließ das Futter verderben.

Die wichtigsten News des Tages im Überblick.

+++ 23.50 Uhr: Medien: US-Schwimmstar Phelps seit Juni verheiratet +++

Die US-Schwimmlegende Michael Phelps hat Medienberichten zufolge bereits im Juni seine Freundin Nicole Johnson geheiratet. Die beiden hätten sich wenige Wochen nach der Geburt ihres gemeinsamen Sohnes Boomer in Paradise Valley im US-Bundesstaat Arizona in aller Stille das Ja-Wort gegeben, berichteten mehrere US-Medien.

+++ 21.40 Uhr: Putin: Einfluss auf Wahl? USA sind doch keine Bananenrepublik! +++

Der russische Präsident Wladimir Putin hat Vorwürfe der Einmischung in den US-Wahlkampf zurückgewiesen. Bei einer Konferenz von Russlandexperten machte er sich sogar über die Unterstellung lustig: "Glaubt wirklich jemand im Ernst, dass Russland die Wahl des amerikanischen Volkes beeinflussen kann? Ist Amerika etwa eine Bananenrepublik? Amerika ist eine Großmacht", sagte Putin im Schwarzmeerkurort Sotschi. Die US-Demokraten machen Russland für Hacker-Attacken auf ihre Computersysteme verantwortlich.

+++ 18.25 Uhr: Junge spielt "Klingonen": Kühe sterben, Bauer kriegt Entschädigung +++

Ein Junge sieht beim Spielen Siloballen als "Klingonen" aus der Science-Fiction-Welt und sticht mit einem Stab aus einem Weidezaun auf sie ein - das hat Folgen: Nach der Aktion des Kindes erhält ein Landwirt nun 50.000 Euro Schadenersatz, weil 30 seiner Kühe an verdorbenem Futter verendeten. Darauf einigten sich die Familie des Jungen und der Bauer am Donnerstag vor dem in Augsburg ansässigen Zivilsenat des Oberlandesgerichts München.

Durch die Stab-Hiebe des Jungen war an die Maissilage im Inneren der Ballen Luft gelangt, was das Futter verderben ließ. Die Folge: Zahlreiche Kühe wurden krank, 30 Tiere verendeten. Vater und Sohn hatten 2013 auf dem Hof des Bauern Urlaub gemacht. Ursprünglich hatte der Landwirt 170 000 Euro Schadenersatz gefordert. Die Haftpflichtversicherung der Familie erklärte sich bereit, für den Schaden aufzukommen. 

+++ 17.25 Uhr: Ermittlungen zu langjährigem Rentenbetrug führen zu Tötungsdelikt +++

Bei Ermittlungen zu einem seit den 90er Jahren laufenden Rentenbetrug sind Ermittler in Sachsen-Anhalt auf ein Tötungsdelikt gestoßen. Die 59-jährige Beschuldigte aus Ballenstedt im Harz habe in einer Vernehmung die Tötung eines Manns gestanden, der inzwischen 96 Jahre alt wäre, teilte die Polizei in Magdeburg mit. Demnach gab sie an, ihn "mit einem stumpfen Gegenstand" getötet zu haben.

Auf dem Grundstück der Frau seien skelettierte Überreste der Leiche des Manns gefunden worden, hieß es. Die Tat soll die Frau demnach zwischen dem Frühjahr 1994 und dem Herbst 1995 begangen haben. Den Angaben zufolge war die Frau ins Visier der Ermittler geraten, weil sie seit den 90er Jahren die Rente des Manns bezogen haben soll.

+++ 17.20 Uhr: Tsipras fordert Mittelkürzung für EU-Länder bei mangelnder Solidarität in der Flüchtlingskrise +++

Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras fordert, in der Flüchtlingskrise mangelnde Solidarität von EU-Mitgliedstaaten durch die Streichung von EU-Mitteln zu bestrafen. "In der Flüchtlingskrise hat Griechenland die größte Last auf sich genommen", sagte Tsipras der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" (Freitagsausgabe). Andere EU-Länder hätten "zur gleichen Zeit die Grenzen geschlossen und Zäune errichtet".

+++ 15.27 Uhr: Morddrohung auf Facebook - Bewährungsstrafe +++

Wegen öffentlicher Morddrohungen auf Facebook hat das Augsburger Amtsgericht einen 19-Jährigen zu einer Jugendstrafe verurteilt. Der Teenager sei zu zwei Jahren und zwei Monaten Jugendhaft verurteilt worden, weil er der Bedrohung und Beleidigung in zwei Fällen schuldig sei, so eine Gerichtssprecherin. Das Urteil sei aber noch nicht rechtskräftig. Laut Anklage hatte der Mann im April auf der Facebook-Pinnwand einer Frau sowie einen Bekannten mit dem Tode bedroht und beleidigt.

+++ 15.09 Uhr: Pilot stirbt bei verunglückter Landung im Nebel +++

Bei einem Unglück mit einem Kleinflugzeug in dichtem Nebel ist ein Mann am Saarbrücker Flughafen Ensheim ums Leben gekommen. Der Pilot ist auf einen Zubringer zur Startbahn gestürzt, so ein Sprecher der Bundespolizei. Das gesamte Areal sei gesperrt worden. Wegen der erschwerten Sicht waren laut einem Flughafensprecher alle Flüge bis auf einen frühen Flieger nach Berlin gestrichen worden. Der Pilot des Kleinflugzeugs habe entschieden, die Maschine trotz Nebels zu landen.

+++ 14.41 Uhr: Vater von "Ebay-Baby" wird Kontakt zum Kind untersagt +++

Ein Mann, der seine wenige Wochen alte Tochter in einer Ebay Kleinanzeige angeboten hat, darf vorerst keinen Kontakt mehr zu dem Baby haben. Das hat das Duisburger Amtsgericht entschieden. Die Mutter soll mit dem Kind ohne den Vater in eine Mutter-Kind-Einrichtung ziehen. Wie das Gericht mitteilte, soll ein unbeaufsichtigter Kontakt des Vaters zum Kind ausgeschlossen werden. Dazu habe das Familiengericht ergänzende Maßnahmen getroffen. Der Vater hatte zugegeben, die Verkaufsanzeige geschaltet zu haben. 

Das Mädchen war vor zwei Wochen für 5000 Euro auf der Handelsplattform Ebay Kleinanzeigen angeboten worden. Das Duisburger Jugendamt schritt ein und übergab es einer Pflegefamilie. Der Vater gab an, das Ganze sei nur ein Scherz gewesen. Die Ermittlungen gegen ihn wegen Verdachts auf Menschenhandel dauern an.

+++ 14.15 Uhr: Münchner Polizist wegen Nähe zu "Reichsbürgern" suspendiert +++

Die Münchner Polizei hat einen 26-jährigen Streifenpolizisten wegen seiner mutmaßlichen Nähe zu den "Reichsbürgern" vom Dienst suspendiert. Gegen den Mann werde ermittelt, teilte die Polizei am Donnerstag mit. "Solche Leute haben in einer demokratischen und rechtsstaatlichen Polizei nichts zu suchen", sagte Polizeipräsident Hubertus Andrä.


+++ 13.20 Uhr: Karstadt nimmt Horrorclown-Masken aus dem Sortiment +++

Die Warenhauskette Karstadt hat nach mehreren Übergriffen von Horror-Clowns in den vergangenen Tagen entsprechende Masken und Kostüme aus dem Sortiment genommen. Das bestätigte eine Karstadt-Sprecherin. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet. Am Mittwoch waren die Clownmasken und -kostüme noch in einem Werbeprospekt abgedruckt, der mehreren Zeitungen beilag. In der Online-Version sind die entsprechenden Seiten inzwischen nicht mehr zu finden.

+++ 13.17 Uhr: Arbeitslosenquote in Spanien erstmals seit sechs Jahren unter 20 Prozent +++

Die Arbeitslosenquote in Spanien ist erstmals seit sechs Jahren wieder unter 20 Prozent gefallen. Im dritten Quartal lag sie bei 18,9 Prozent, wie die nationale Statistikbehörde mitteilte. Damit seien von Juni bis Ende September 4,3 Millionen Menschen ohne Job gewesen - ein Rückgang von 5,6 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum belaufe sich der Rückgang auf 10,9 Prozent, erklärte die Behörde.

Zuletzt hatte die Arbeitslosenquote im dritten Quartal 2010 unterhalb von 20 Prozent gelegen. Damals steckte Spanien mitten in der Wirtschaftskrise. In den folgenden Monaten und Jahren stieg die Arbeitslosenquote immer weiter bis auf fast 27 Prozent Anfang 2013. 

Eine der größten Gewerkschaften Spaniens, die UGT, zeigte sich von den neuesten Zahlen wenig beeindruckt. Viele der neu entstandenen Jobs seien prekär, oft gebe es nur befristete Verträge. 

+++ 12.27 Uhr: Belgier einigen sich - Grünes Licht für Ceta +++

Der Handelspakt Ceta hat eine entscheidende Hürde genommen: Belgien kann dem europäisch-kanadischen Freihandelsabkommen zustimmen. Vertreter von Föderalregierung und Regionen haben nun eine Einigung zu den umstrittenen Punkten gefunden, wie Belgiens Premier Charles Michel sagte. Wegen der Weigerung vor allem der Wallonie, dem Abkommen mit Kanada zuzustimmen, war der Gipfel zur Unterzeichnung von Ceta geplatzt.

+++ 11.27 Uhr: Zahnarzt lehnt Bewerberin wegen Kopftuchs ab +++

Ein Zahnarzt aus Stuttgart hat eine Bewerberin wegen ihres Kopftuchs abgelehnt - und muss nun mit einem juristischen Nachspiel rechnen. Eine Klage auf Entschädigung werde in den nächsten Tagen eingereicht, sagte Rechtsanwalt Bülent Döger. Der Jurist beruft sich dabei auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz.

Zuvor hatte die "Bild"-Zeitung darüber berichtet. Demnach bekam die Frau auf ihre Bewerbung als Zahnarzthelferin die Antwort: "Wir stellen keine Kopftuchträgerinnen ein und verstehen auch nicht, wie Bewerberinnen sich diese Toleranz vorstellen können." Der Zahnarzt entschuldigte sich dafür nun auf seiner Internetseite: "Meine Formulierungen waren einfach dumm und unpassend."

Er habe "weit über 1000 Mails" erhalten, viele hätten aggressive und gewaltbereite Aussagen enthalten. Auch das Praxistelefon stehe nicht mehr still. "Ich kann nur hoffen, dass meine Entschuldigung angenommen wird", schreibt der Zahnarzt.

+++ 9.08 Uhr: EKD-Ratsvorsitzender macht sich für zwei zusätzliche Feiertage stark +++

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, macht sich für zwei neue bundesweite Feiertage stark. Grundsätzlich sei die Feiertagskultur in Deutschland "ein Thema, über das wir neu sprechen müssen", sagte Bedford-Strohm den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Konkret sprach er sich dafür aus, den Buß- und Bettag sowie den Reformationstag zu Feiertagen zu machen.

Nach eigenen Angaben würde sich Bedford-Strohm zunächst mit nur einem neuen Feiertag zufrieden geben. "Wir sollten jetzt darüber nachdenken, wie wir zumindest einen der beiden Tage zu dauerhaften Feiertagen machen können. Das würde unserem Land sehr gut tun", sagte er.

Der Buß- und Bettag war bis 1995 bereits Feiertag, wurde aber im Zuge der Einführung der Pflegeversicherung abgeschafft. Nur in Sachsen ist er weiter arbeitsfrei. Dafür müssen die Arbeitnehmer dort allerdings einen Extrabeitrag zur Pflegeversicherung entrichten.

+++ 9.05 Uhr: Medien: Michael Phelps seit Monaten heimlich verheiratet +++

Rekord-Olympiasieger Michael Phelps, 31, ist womöglich seit Monaten verheiratet - hat es aber niemandem verraten. Wie mehrere US-Medien gleichlautend unter Berufung auf eine Kopie der Heiratsurkunde berichteten, hat der frühere Schwimmstar schon im Sommer seine Freundin Nicole Johnson geheiratet. Die Zeremonie fand dem Dokument zufolge am 13. Juni in Paradise Valley im US-Bundesstaat Arizona statt.

Verlobt hatten sich die beiden im Februar 2015, seit Mai sind sie Eltern von Söhnchen Boomer. Noch während der Olympischen Spielen in Rio de Janeiro im August hatte der 31-Jährige dem US-Magazin "People" gesagt: "Ich kann es kaum erwarten, zu heiraten." Er sprach dabei von einer Hochzeitszeremonie "später in diesem Jahr". Zu diesem Zeitpunkt wäre er den Berichten zufolge aber schon verheiratet gewesen - daher ist die Überraschung in den US-Medien nun groß.

+++ 8.37 Uhr: Auf Autobahn liegender Mann von Lastwagen überrollt und getötet +++

Ein Lastwagen hat in der Nacht einen auf der Autobahn 31 bei Dorsten in Nordrhein-Westfalen liegenden jungen Mann überrollt. Rettungskräfte hätten nur noch den Tod des Überfahrenen feststellen können, teilte die Polizei in Münster am Morgen mit.

Warum der Mann kurz vor der Anschlussstelle Lembeck auf der Fahrbahn gelegen habe, sei bislang noch unklar. Die Ermittlungen dauerten an. Die Autobahn wurde zunächst gesperrt.

+++ 8.08 Uhr: Angreifer der Schauspielerin vor Deutschem Theater in psychiatrischer Anstalt +++

 Der 29-Jährige, der die Berliner Theater-Schauspielerin Anne Kulbatzki vor dem Deutschen Theater niedergestochen haben soll, ist von einem Haftrichter in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen worden. Das sagte eine Polizeisprecherin. Die 28 Jahre alte Kulbatzki hat den Angaben zufolge bereits am Mittwoch das Krankenhaus wieder verlassen können. 

Der Angreifer soll der Frau bereits in der Vergangenheit nachgestellt haben. Er hatte sie am Dienstagabend mit einem Messer angegriffen, als sie nach der Vorstellung des Stücks "Der thermale Widerstand" das Theater verließ. Kulbatzki erlitt dabei Schnittwunden.

+++ 7.11 Uhr: Kanadische Delegation sagt Gipfelteilnahme in Brüssel ab +++

Der für Donnerstag angesetzte EU-Kanada-Gipfel ist in letzter Minute geplatzt. Die kanadische Regierungsdelegation sagte ihre Reise nach Brüssel zur ursprünglich geplanten Unterzeichnung des Handelsabkommens Ceta mit der Union ab. Zuvor hatte sich Belgiens Regierung bei den Verhandlungen mit den Regionen nicht auf eine Lösung einigen können und weitere Gespräche für Donnerstag angesetzt.

Die kanadische Regierung hielt aber an dem Abkommen fest. "Kanada ist weiterhin bereit, dieses wichtige Abkommen zu unterzeichnen, sobald Europa bereit ist", sagte Alex Lawrence, Sprecher der kanadischen Handelsministerin Chrystia Freeland.

+++ 7.01 Uhr: US-Rapper Coolio wegen Waffenbesitzes angeklagt - kein Gefängnis +++

US-Rapper Coolio kommt nach einer Anklage wegen Waffenbesitzes um eine Gefängnisstrafe herum. Bei einer Flughafenkontrolle in Los Angeles im September war in seinem Rucksack eine Handfeuerwaffe gefunden worden. Vor Gericht hatte er sich schuldig bekannt, wie die "Los Angeles Times" berichtete. Der Richter verhängte eine dreijährige Bewährungsstrafe. Zudem muss Coolio gemeinnützige Dienste leisten. 

Der Sänger ("Gangsta's Paradise") war bereits 2001 wegen Waffen- und 2009 wegen Drogenbesitzes verurteilt worden. Aus diesem Grund darf er keine Waffen besitzen. 

+++ 6.59 Uhr: Samsung nach Smartphone-Debakel mit deutlichem Gewinnrückgang +++

Das Debakel um das Pannen-Smartphone Galaxy Note 7 hat den Gewinn des Technologie-Riesen Samsung im dritten Quartal 2016 deutlich geschmälert. Der Überschuss sei im Jahresvergleich um 17 Prozent auf 4,54 Billionen Won (3,7 Mrd Euro) zurückgegangen, teilte der Smartphone-Marktführer aus Südkorea in einer Börsennotiz mit. Der Umsatz fiel um 7,5 Prozent auf 47,8 Billionen Won. 

 Samsung hatte Anfang September den Verkauf des Premium-Smartphones wegen Brandgefahr zunächst gestoppt und einen weltweiten Rückruf begonnen. Nachdem auch Ersatzgeräte in Brand geraten waren, nahm Samsung das Note 7 in diesem Monat ganz vom Markt.    


+++ 6.43 Uhr: Flugbegleiter-Streik hat begonnen - Viele Flüge fallen aus +++

Der 24-Stunden-Streik beim Lufthansa-Billigflieger Eurowings hat offiziell begonnen. Die Kabinengewerkschaft Ufo hat ihre Mitglieder bei den Teilgesellschaften Eurowings GmbH und der größeren Germanwings zu dem Ausstand ab Mitternacht aufgerufen, betroffen sind sämtliche größeren deutschen Flughäfen mit Ausnahme von Frankfurt und München. Abgesagt wurden neben innerdeutschen Verbindungen auch Flüge von und nach Barcelona, Klagenfurt, London, Moskau, Palma de Mallorca, Paris und Split.

Am Flughafen Berlin-Tegel sind 70 Flüge betroffen, die dort starten oder landen sollten. Auch in Hamburg wurden viele Flüge annulliert. Von den 25 geplanten Starts der Eurowings in Hamburg entfallen 11. Lediglich 3 der 34 Germanwings-Maschinen heben am Donnerstag ab. In Hannover bleiben sechs der zehn planmäßigen Maschinen am Boden. Von den insgesamt üblicherweise mehr als 500 Flügen seien rund 380 annulliert worden, teilte Eurowings mit. 

Das Unternehmen hat seinen betroffenen Kunden kostenlose Umbuchungen und Stornierungen angeboten. Einen Sonderflugplan hat Eurowings auf seiner eigenen Homepage veröffentlicht. Insgesamt sind etwa 50 000 Passagiere betroffen.

kis / DPA