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Nigeria: Mehrere Menschen sterben bei Attentat auf Kirche

Ein Selbstmordattentäter hat versucht eine Kirche in Nigeria zu sprengen. Mehrere Menschen starben. Unmittelbar nach dem Anschlag ist es zu einer blutigen Vergeltungstat gekommen.

Bei einem Bombenanschlag auf eine Kirche in der nigerianischen Stadt Kaduna sind mindestens acht Menschen getötet worden. Mehr als 140 seien bei dem Angriff während der Messe am Sonntagmorgen verletzt worden, meldete der Katastrophenschutz. Bei Vergeltungsaktionen kamen mindestens zwei weitere Menschen ums Leben. Präsident Goodluck Jonathan verurteilte die Tat als "barbarisch und grausam", meldete die nigerianische Nachrichtenagentur NAN.

"Ich habe viele verstümmelte Körperteile gesehen", berichtete Augenzeuge Nicholas Adukanya der Presseagentur DPA. Sicherheitsleute hätten den Attentäter zunächst gestoppt, als er sich mit einem Wagen dem Tor der St. Rita-Kirche näherte. Plötzlich sei der Attentäter auf das Tor zugefahren und das Fahrzeug sei explodiert. Wegen zahlreicher Anschläge auf Kirchen dürfen Autos aus Sicherheitsgründen nicht mehr auf Kirchengrundstücken parken. Später sei es zu Zusammenstößen zwischen Christen und Muslimen gekommen, meldeten lokale Medien.

Die Stadt Kaduna liegt rund 200 Kilometer nördlich der Hauptstadt Abuja an der Trennlinie zwischen dem vorwiegend muslimischen Norden des Landes und dem Süden, wo überwiegend Christen leben. Nigerianische Behörden hatten vor wenigen Tagen vor möglichen Anschlägen während des islamischen Opferfests gewarnt.

Blutige Trennlinie zwischen Islam und Christentum

Zu dem Anschlag bekannte sich zunächst niemand. Allerdings haben islamistische Extremisten der Gruppe Boko Haram, die in Nigeria für einen Gottesstaat kämpfen, in der Vergangenheit zahlreiche blutige Anschläge verübt. Die Sekte hat wiederholt an christlichen und muslimischen Feiertagen zugeschlagen. Seit 2010 sollen mehr als 1400 Menschen in diesem Konflikt ums Leben gekommen sein. Boko Haram hat Verbindungen zu Terrororganisationen in Tschad, Niger und Mali.

Nigeria ist mit mehr als 140 Millionen Einwohnern Afrikas bevölkerungsreichstes Land. Trotz reicher Ölvorkommen lebt jeder zweite Nigerianer unterhalb der Armutsgrenze. Die Bevölkerung besteht etwa je zur Hälfte aus Christen und Muslimen.

ono/DPA/Reuters / DPA / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(