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Oberhausen: Pizzabrötchen schmecken nicht - Frau ruft Polizei

Weil ihre Pizzabrötchen nicht so mundeten wie gedacht, täuschte eine Frau der Oberhausener Polizei eine Notsituation vor, um sich bei den Beamten beschweren zu können. Für die 50-Jährige dürfte der Anruf ein Nachspiel haben.

Pizzabrötchen liegen auf einem Teller

Warum sich die Frau nicht einfach beim Lieferdienst über die Pizzabrötchen beschwerte, weiß offensichtlich nur sie selbst

Weil sie mit Pizzabrötchen unzufrieden war, hat eine Frau in Oberhausen die Polizei alarmiert und eine Notsituation vorgetäuscht. Die 50-Jährige wählte am Dienstagabend den Notruf und gab an, sie habe sich eingeschlossen und könne sich nicht befreien, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Als Beamte bei der Anruferin im Stadtzentrum von Oberhausen eintrafen, war von einer Notlage keine Rede mehr. Stattdessen gab die Frau an, sie habe sich nicht in einer Notlage befunden, sondern sich lediglich über die Pizzabrötchen beschweren wollen.

Die Polizei erstattete Anzeige gegen sie wegen missbräuchlicher Nutzung von Notrufen. Der 50-Jährigen droht nun eine Geldstrafe. Besonders drastische Missbrauchsfälle können in Deutschland gar mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr geahndet werden. Den Angaben der Ermittler nach zeigte sich die Frau dennoch uneinsichtig und erklärte, in einer ähnlichen Situation würde sie wieder den Notruf wählen. 


mod / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(