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Paar muss Wohnung räumen: Mit zu lautem Sex gegen die Nachtruhe verstoßen

Weil es beim Liebesspiel zu laut war, muss ein Paar aus Zwickau die Wohnung räumen. Die städtische Wohnungsgesellschaft begründete die Kündigung mit einer akuten Lärmbelästigung durch "überlaute Sexgeräusche", wie die "Bild"-Zeitung berichtete.

Weil es beim Liebesspiel zu laut war, muss ein Paar aus Zwickau die Wohnung räumen. Die städtische Wohnungsgesellschaft begründete die Kündigung mit einer akuten Lärmbelästigung durch "überlaute Sexgeräusche", wie die "Bild"-Zeitung berichtete. Es habe deswegen bereits massive Beschwerden der Nachbarn in dem Mietshaus gegeben. Die Geräusche hätten immer wieder die Nachtruhe im ganzen Haus gestört. Nächtlichen Lärm hätten die Beiden auch mit Partys oder dem Zusammenbau von Möbel verursacht. Auf Schlichtungsversuche sei das Paar nicht eingegangen.

"Die Häufigkeit und überdimensionale Lautstärke während des Beischlafs sind im ganzen Haus wahrzunehmen" und als Lärmbelästigung nicht hinnehmbar, heißt es in einer Pressemitteilung des Vermieters GGZ. Eine Familie, die zehn Jahre in dem Mehrfamilienhaus gewohnt habe, sei deshalb schon ausgezogen, so der GGZ-Sprecher.

Der 25-jährige Mann, seine gleichaltrige Lebensgefährtin und ihre beiden kleinen Kinder müssen nun bis Mitte April ausziehen. Das Paar, das von staatlicher Unterstützung lebt, hat dem Bericht zufolge aber bereits eine neue Bleibe gefunden: Die dortigen Wände sollen mit 70 Zentimtern doppelt so dick sein wie im alten Haus.

APN, DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(