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Paar muss Wohnung räumen: Mit zu lautem Sex gegen die Nachtruhe verstoßen

Weil es beim Liebesspiel zu laut war, muss ein Paar aus Zwickau die Wohnung räumen. Die städtische Wohnungsgesellschaft begründete die Kündigung mit einer akuten Lärmbelästigung durch "überlaute Sexgeräusche", wie die "Bild"-Zeitung berichtete.

Weil es beim Liebesspiel zu laut war, muss ein Paar aus Zwickau die Wohnung räumen. Die städtische Wohnungsgesellschaft begründete die Kündigung mit einer akuten Lärmbelästigung durch "überlaute Sexgeräusche", wie die "Bild"-Zeitung berichtete. Es habe deswegen bereits massive Beschwerden der Nachbarn in dem Mietshaus gegeben. Die Geräusche hätten immer wieder die Nachtruhe im ganzen Haus gestört. Nächtlichen Lärm hätten die Beiden auch mit Partys oder dem Zusammenbau von Möbel verursacht. Auf Schlichtungsversuche sei das Paar nicht eingegangen.

"Die Häufigkeit und überdimensionale Lautstärke während des Beischlafs sind im ganzen Haus wahrzunehmen" und als Lärmbelästigung nicht hinnehmbar, heißt es in einer Pressemitteilung des Vermieters GGZ. Eine Familie, die zehn Jahre in dem Mehrfamilienhaus gewohnt habe, sei deshalb schon ausgezogen, so der GGZ-Sprecher.

Der 25-jährige Mann, seine gleichaltrige Lebensgefährtin und ihre beiden kleinen Kinder müssen nun bis Mitte April ausziehen. Das Paar, das von staatlicher Unterstützung lebt, hat dem Bericht zufolge aber bereits eine neue Bleibe gefunden: Die dortigen Wände sollen mit 70 Zentimtern doppelt so dick sein wie im alten Haus.

APN, DPA / DPA
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?