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Trendsport Parkour in Gaza: Saltos in Kriegstrümmern

Teile des Gaza-Streifens liegen in Schutt und Asche. Einige palästinensische Jugendliche nutzen die Trümmerfelder für den Trendsport Parkour und sorgen dabei für beeindruckende Bilder.

Palästinensische Jugendliche beim Parkour in Ruinen im Süden Gazas. Sie springen über die Reste der zerstörten Gebäude, schlagen Salti und Pirouetten.

Palästinensische Jugendliche beim Parkour in Ruinen im Süden Gazas. Sie springen über die Reste der zerstörten Gebäude, schlagen Salti und Pirouetten.

Die siebenwöchige Offensive Israels im Gaza-Streifen ist etwas über zwei Monate her. Viele Häuser und Gebäude wurden bei den Luftangriffen zerstört. Der Aufbau wird noch Monate, wenn nicht gar Jahre dauern.

Palästinensische Jugendliche im Konfliktgebiet haben nun einen besonderen Weg gefunden, sich mit den Trümmern zu arrangieren: Sie üben sich in der Trendsportart Parkour. Möglichst schnell und grazil springen die Jugendlichen zwischen 13 und 17 Jahren über die Trümmer und hangeln sich durch die Ruinen. Als "Gaza Parkour and Free Running" organisieren sie sich bei Facebook und Twitter und posten dort Videos und Fotos ihrer Sprünge.

fin
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(