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Papst Benedikt XVI.: Ein Deutscher auf dem Heiligen Stuhl

Die Wahl von Joseph Ratzinger zum Nachfolger von Papst Johannes Paul II. ist weltweit überwiegend mit Freude und Zustimmung aufgenommen worden. Doch es gibt auch Zweifel, ob es innerkirchliche Reformen und Fortschritte in der Ökumene geben wird.

Erstmals seit 480 Jahren gibt es wieder einen deutschen Papst. Die katholische Kirche kürte Kardinal Joseph Ratzinger am Dienstag in Rom in einem ungewöhnlich kurzen Konklave zu ihrem neuen Oberhaupt. Der 78-Jährige trat die Nachfolge von Johannes Paul II. an und gab sich den Namen Benedikt XVI. Erste Aufschlüsse über den Kurs des neuen Papstes erwarten Beobachter von der Messe am Mittwoch, bei der Benedikt XVI. die Predigt halten wird. Die offizielle Amtseinführung wird am Sonntag im Petersdom gefeiert. Die Feier wird dem Vatikan zufolge um 10.00 Uhr beginnen. Der neue Papst sagte nach Angaben des Kölner Kardinals Joachim Meisner seine Teilnahme am Weltjugendtag im August in Köln zu. Bei der Wahl seines Namens habe sich Ratzinger auf Benedikt XV. (1914-22) bezogen, weil dieser "so viel für den Frieden zwischen den Völkern" getan habe.

Die 115 zum Konklave versammelten Kardinäle aus 52 Ländern erzielten schon im vierten Wahlgang die erforderliche Zweidrittelmehrheit. Ratzinger bekam bei seiner Wahl zum Papst mehr Stimmen als für die Zweidrittelmehrheit nötig, wie der Kölner Erzbischof Kardinal Joachim Meisner berichtete. Das Konklave sei ohne Wahlkampf und Propaganda verlaufen, erklärte er am Dienstagabend vor Journalisten in Rom. Sobald klar gewesen sei, dass Ratzinger gewonnen habe, habe es spontanen Beifall gegeben, und er, Meisner, sei in Tränen ausgebrochen, sagte der Kölner Erzbischof.

Eis und Sekt zur Feier des Tages

Meisner und drei andere deutsche Kardinäle nahmen sich rund 45 Minuten Zeit, um Fragen über das Konklave zu beantworten - trotz der eidlichen Verpflichtung zur strengsten Verschwiegenheit zu den Beratungen und Wahlgängen im Konklave. Zur genauen Stimmenzahl wollten sich die Kardinäle denn auch nicht äußern. Benedikt XVI. habe nach seiner Wahl auf dem Weg zum Anlegen der päpstlichen Gewänder etwas verloren gewirkt, berichtete Meisner weiter.

Der neue Papst bat die Kardinäle nach Angaben des Kölner Erzbischofs, gemeinsam mit ihm zu Abend zu essen. Zu diesem Zeitpunkt habe Benedikt schon wieder viel besser und sehr wie ein Papst ausgesehen. Zum Essen habe es Bohnensuppe, Aufschnitt, Salat und Obst gegeben, sagte Meisner. Die Nonnen, die die Mahlzeiten zubereiteten, hätten keine Zeit gehabt, ein besonderes Menü zu planen. Deshalb habe es nur zwei extra Leckereien zur Feier des Tages gegeben: Eis und Sekt.

Viel Anerkennung für Ratzinger weltweit

In allen Reaktionen auf seine Wahl wurde er vor allem als scharfsinniger und erfahrener Theologe gewürdigt. In Deutschland überwogen nach der Wahl Freude und Stolz. In Bayern läuteten eine Viertelstunde lang die Kirchenglocken, die Menschen kamen zu spontanen Gottesdiensten und Gebeten zusammen. Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber sprach von einem "historischen und einmaligen Tag für Bayern und ganz Deutschland".

"Dass ein Landsmann Papst geworden ist, erfüllt uns in Deutschland mit besonderer Freude und mit ein wenig Stolz", sagte Bundespräsident Horst Köhler. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Karl Lehmann, sagte nach der Wahl in Rom: "Kardinal Ratzinger hat gewiss in der Weltkirche mit und unter dem Papst (Johannes Paul II.) eine der sensibelsten Aufgaben erfüllt." Ratzinger habe es vermocht, in einer Phase des geistigen und sozialen Wandels die Substanz des katholischen Glaubens zu bewahren.

Es gab auch kritische Stimmen

Doch wurden auch kritische Stimmen laut. Der katholische Theologe Hans Küng sprach von einer "Riesenenttäuschung" für alle Reformorientierten. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Wolfgang Huber, hofft, dass die Ökumene weiter vorangetrieben werde, etwa bei Frage des gemeinsamen Abendmahls.

Der polnische Staatspräsident Aleksander Kwasniewski drückte in seinem Glückwunschschreiben seine Hoffnung auf Kontinuität des Werkes von Johannes Paul II. aus. "Es weckt in uns Vertrauen und Hoffnung, dass ein Vertreter des deutschen Volkes zum Hirten der katholischen Kirche gewählt wurde, unseres Nachbarn, mit dem wir eine historische Aussöhnung erreichten und gemeinsam Europa bauen", schrieb Kwasniewski.

US-Präsident Bush lobt den neuen Papst

In Lateinamerika, wo knapp die Hälfte der 1,1 Milliarden Katholiken lebt, wurde die Wahl Ratzingers überwiegend begrüßt. Der Vizepräsident der brasilianischen Bischofskonferenz, Antonio Celso de Queirós, sagte, die Wahl eines Europäers zum Nachfolger von Johannes Paul II. sei trotz gegenteiliger Vorhersagen einiger Experten erwartet worden. Die US-Bischofskonferenz sicherte dem neuen Papst ihre "Unterstützung, Ehrlichkeit und Liebe" zu. Kardinal Ratzinger habe in der Vergangenheit immer ein offenes Ohr gehabt und sei feinfühlig an die Situation der katholischen Kirche in den USA herangegangen, sagte der Präsident der Bischofskonferenz William Skylstad in Washington. US-Präsident George W. Bush lobte Benedikt XVI. als Mann mit "großer Weisheit und Erfahrung".

Der israelische Außenminister Silwan Schalom zählt im Kamf gegen Antisemitismus auf Benedikt XVI. "Israel ist hoffnungsvoll, dass wir während der Amtszeit des neuen Papstes in den Beziehungen zwischen dem Vatikan und Israel weiter vorankommen, und vor dem Hintergrund des neuen Papstes bin ich sicher, dass er wie sein Vorgänger eine mächtige Stimme gegen alle Formen des Antisemitismus ist", teilte Schalom mit.

Die chinesische Regierung gratulierte dem neuen Papst und nannte zugleich Bedingungen für eine Verbesserung der beiderseitigen Beziehungen. Der Vatikan müsse Peking als einzig rechtmäßige Regierung Chinas und Taiwan ein untrennbaren Teil Chinas anerkennen. Ferner solle sich der Vatikan "nicht unter dem Deckmantel der Religion in innere Angelegenheiten Chinas einmischen".

DPA, AP, Reuters / AP / DPA / Reuters
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