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Papst-Beschluss: Tebartz-van Elst darf nicht zurück nach Limburg

Die millionenschwere Tebartz-van Elst'sche Prunkresidenz hat dem Bischof endgültig das Amt gekostet. Der Papst hat ihm die Rückkehr nach Limburg untersagt. Es liege aber nicht an den Ausgaben.

Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst wird nicht in sein Amt nach Limburg zurückkehren. Das gab der Vatikan am Mittwoch in Rom bekannt. Tebartz-van Elst steht seit Monaten in der Kritik, weil die Kosten für den Bischofssitz in Limburg auf mindestens 31 Millionen Euro gestiegen sind. Eine Prüfkommission der Deutschen Bischofskonferenz hatte dem Vatikan dazu einen Bericht vorgelegt.

Kurz nach der Entscheidung vermeldete der Vatikan zudem, dass Franziskus den Rücktrittsantrag des umstrittenen Limburger Geistlichen angenommen habe. Ende Oktober hatte ihm der Papst die Führung seiner Amtsgeschäfte wegen des Skandals um den Bischofssitz bis auf Weiteres entzogen.

Kein Verständnis für Ausgaben

Für die Entscheidung über die Zukunft des beurlaubten Tebartz-van Elst spielten die ausufernden Kosten im Bistum nach Ansicht seines Fürsprechers Erzbischof Georg Gänswein keine maßgebliche Rolle. "Am Ende geht es nicht mehr um "finanzielle Auswüchse", sondern um die Frage: "Der Hirte Tebartz-van Elst und die Herde - geht das noch?"", sagte Gänswein dem "Mannheimer Morgen" am Dienstag.

Wenig Verständnis hätte er aber, sollten die Berichte über die enormen Kosten zum Beispiel für die Innenausstattung der neuen Domresidenz der Wahrheit entsprechen. "Wenn die Zahlen stimmen, kann man wirklich nur den Kopf schütteln", sagte Gänswein. Nach Medienberichten hatte unter anderem eine Badewanne im Bischofssitz 15.000 Euro gekostet, die Adventskranzaufhängung 100.000 Euro.

Mehrere hochrangige deutsche Kirchenvertreter hatten zuletzt auf eine schnelle Entscheidung im Streit um Tebartz-van Elst gedrungen. Ein geheim gehaltener Untersuchungsbericht zum Skandal um die Kosten für den Bischofssitz liegt dem Vatikan seit mehreren Wochen vor.

awö/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(