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Papst Franziskus: "Katholiken müssen sich nicht wie die Karnickel vermehren"

Papst Franziskus kommt es vor, als dachten manche Christen, sie müssten ein Kind nach dem anderen in die Welt setzen und appelliert an die Verantwortung der Menschen. Verhütung bleibt jedoch verboten.

Papst Franziskus hat für eine besonnene Familienplanung geworben. Das Oberhaupt der Katholiken sagte am Montag, er stehe im Einklang mit der ablehnenden Haltung der Kirche zur Verhütung. Das bedeute aber nicht, dass Christen "ein Kind nach dem anderen" bekommen sollten. Gott habe den Menschen die Mittel gegeben, verantwortungsbewusst zu handeln. "Manche glauben, und entschuldigen Sie den Ausdruck, um gute Katholiken zu sein, müssten sie sich wie die Karnickel vermehren."

Besonnen statt unverantwortlich sein

Franziskus äußerte sich vor Journalisten auf dem Rückflug von den Philippinen nach Rom. Er hatte im Rahmen seiner Asienreise zuvor auch Sri Lanka besucht. Bei seinen Ausführungen zur Familie erzählte er von einer Frau, die er einmal getroffen habe und die nach sieben Kaiserschnitten mit dem achten Kind schwanger gewesen sei. Deren Verhalten sei "unverantwortlich" gewesen, sagte der Papst. "Ich habe sie gefragt: 'Wollen sie denn sieben Waisen zurücklassen?'" Wichtig sei eine besonnene Familienplanung und die Kirche biete dafür ausreichend Dialog an.

Das Kirchenoberhaupt kündigte zudem eine Afrikareise mit Besuchen in Uganda und in der Zentralafrikanischen Republik noch für dieses Jahr an. Die Reise werde wohl gegen "Ende des Jahres" stattfinden, sagte Franziskus. Im Juli will er demnach außerdem nach Ecuador, Bolivien und Paraguay reisen.

jen/AFP / AFP
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Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.