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Papst zum Libyen-Konflikt: Benedikt XVI. fordert Ende des Bürgerkrieges

Für den Frieden und gegen den Hass setzte sich der Papst in seiner Osterbotschaft ein. Die Waffen in Libyen mögen schweigen. Auch an die leidgeprüften Menschen in Japan erinnerte Benedikt. Zehntausende Menschen verfolgten die Messe auf dem Petersplatz in Rom.

Papst Benedikt XVI. hat in seiner Osterbotschaft ein Ende der Waffengewalt in Libyen und mehr diplomatische Anstrengungen zur Beilegung des Konflikts gefordert. "Mögen in Libyen die Diplomatie und der Dialog an die Stelle der Waffen treten", forderte er am Ostersonntag auf dem festlich geschmückten Petersplatz in Rom vor zehntausenden Gläubigen. Als Höhepunkt der Ostermesse, die den Abschluss der Osterfeierlichkeiten in Rom bildete, erteilte Benedikt XVI. von der Mittelloggia des Petersdoms aus den Segen "Urbi et Orbi" (Der Stadt und dem Erdkreis).

Das Oberhaupt von mehr als einer Milliarde Katholiken verurteilte Hass, Gewalt und Vertreibung in aller Welt. "Im Himmel ist alles Friede und Freude. Aber auf Erden ist es leider nicht so." Das "österliche Halleluja" stehe weltweit oft noch im Gegensatz zu "Elend, Hunger, Krankheit, Krieg und Gewalt." Die frohe Botschaft des auferstandenen Christus möge daher besonders diejenigen erreichen, die von einer Zeit des Leidens betroffen seien.

In der westafrikanischen Elfenbeinküste, wo sich Wahlsieger und -verlierer einen wochenlangen blutigen Kampf geliefert hatten, müsse "dringend ein Weg der Versöhnung und der Vergebung beschritten werden", forderte der Papst. Mit Blick auf den Nahen Osten sagte er, die Osterbotschaft von Frieden und Menschenwürde möge helfen, "die Finsternis der Teilung, des Hasses und der Gewalt" zu überwinden.

Der Opfer des verheerenden Erdbebens, des Tsunamis und der Atomkatastrophe in Japan gedachte der Papst in besonderer Weise. Das Land möge "Trost und Hoffnung finden, während es sich den dramatischen Folgen des jüngsten Erdbebens" stelle.

Die Ostergrüße verlas der Papst in 65 Sprachen. Auf Deutsch sagte er: "Euch allen ein gesegnetes und frohes Osterfest! Der Friede und die Freude des auferstandenen Herrn sei mit Euch."

Nach der Messe auf dem Petersplatz flog der Papst in seine Urlaubsresidenz Castel Gandolfo südlich von Rom. Dort will sich der 84-Jährige nach dem anstrengenden Osterprogramm erholen und auf die Seligsprechung seines Vorgängers Johannes Paul II. am 1. Mai vorbereiten.

Am Samstagabend hatte der Papst im Dom die Osterwache zelebriert. Dabei wurde in der Vorhalle der Kirche das Osterlicht entzündet und in den Petersdom gebracht. Die Kerze symbolisiert die Auferstehung Jesu von den Toten, die von den Christen an Ostern weltweit gefeiert wurde.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(