HOME

Heikler Einsatz: Penis in Hantelscheibe eingeklemmt - dreistündiger Feuerwehreinsatz

Als die Ärzte nicht mehr weiter wussten, riefen sie die Feuerwehr: Die Rettungskräfte mussten einen Mann, der mit seinem Penis in einer Hantelscheibe steckengeblieben war, in einem langen Einsatz befreien.

Zerbrochene Hantelscheibe

Facebook-Post der Feuerwehr Worms: "Eine Person hatte sich ein sehr sensibles Körperteil in dem Loch einer 2,5 kg-Hantelscheibe eingeklemmt"

Ein Mann ist in Worms mit seinem Penis in dem Loch einer 2,5-Kilogramm schweren Hantelscheibe stecken geblieben - und hat so einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Die Retter wurden nach eigenen Angaben am Freitag vom Krankenhaus in Worms herbeigerufen, um das sensible Körperteil zu befreien: "Die Mediziner kamen mit ihren Mitteln nicht mehr weiter", sagte Einsatzleiter Steffen Volk.

Dreistündiger Einsatz mit Schleifer und Säge

Nach einem dreistündigen Einsatz mit Schleifer, Vibrationssäge und einem hydraulischen Rettungsgerät hätten die Feuerwehrleute die Scheibe entfernen können. Der Mann sei beim Eintreffen der Feuerwehr bereits narkotisiert gewesen. Warum und wie es zu dem Unfall kam, war zunächst offen. "Bitte solche Aktionen nicht nachmachen!", schrieb die Feuerwehr dazu auf Facebook. 


tis / DPA
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(