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Florida: Penisvergrößerung geht schief: Frau muss für illegalen Eingriff ins Gefängnis

Um einem Mann den Penis zu vergrößern, spritzte Nery C. aus Florida ihm eine unbekannte Flüssigkeit in sein bestes Stück. Doch die Prozedur ging schief. Dafür muss die 49-Jährige ins Gefängnis.

Ein Mann war unzufrieden mit seiner Penisgröße und wollte sich sein bestes Stück vergrößern lassen

Ein Mann war unzufrieden mit seiner Penisgröße und wollte sich sein bestes Stück vergrößern lassen - mit fatalen Folgen (Symbolbild)

Er wollte eine Penisvergrößerung - und muss nach eigenen Angaben nun mit einem schwer entstellten Geschlechtsteil leben: Ein Mann in Florida hat eine Frau verklagt, weil sie die Operation an seinem Penis verpfuscht haben soll. Wie die "New York Daily News" berichtet, muss die 49 Jahre alte Kolumbianerin für mehr als drei Jahre ins Gefängnis. Ihr wird vorgeworfen, einen medizinischen Eingriff vorgenommen zu haben, ohne eine gültige Erlaubnis zu besitzen.

Dem Bericht zufolge hatte das Opfer Nery C. aufgesucht, um sich mittels Spritzen den Hintern vergrößern zu lassen. Er sei dann ein zweites Mal zu der Frau gegangen und habe nach einer Penisvergrößerung gefragt. Angeblich war der Penis des Mannes so klein, dass er keinen Sex haben konnte.

Nery C. habe eine "unbekannte Lösung" in das Glied des Mannes gespritzt, um es größer und dicker zu machen. Doch der Eingriff brachte nicht das gewünschte Ergebnis - stattdessen sei sein Penis "schrecklich entstellt" gewesen, gab der 55-Jährige laut "NY Daily News" an. Nery C. räumte die Vorwürfe ein. Aus der Untersuchungshaft muss sie nun direkt ins Gefängnis.

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kis
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.