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Pläne gegen TV-Tristesse: Erobern die "Teletubbies" bald Nordkorea?

Der TV-Alltag in Nordkorea ist trist. Britischen Medien zufolge überlegt die Regierung in Pjöngjang, die britischen Serien "Top Gear", "Doctor Who" und die "Teletubbies" zu kaufen.

Eines der wöchentlichen Highlights des nordkoreanischen Fernsehens, dass nur sechseinhalb Stunden pro Tag sendet, ist eine Comedy-Sendung namens "Es ist so lustig". Doch die Show ist gar nicht so lustig. Seit Jahren die immer gleichen Witze, durchmischt mit Lobpreisungen des Anführers. Kein Wunder also, dass das Programm ein wenig Pep bitter nötig hat.

Unpolitisches fürs Staatsfernsehen

Die Sendung "Top Gear" ist eine Entertainmentshow rund um Autos und was man alles damit anstellen kann. Oder aber was man damit nicht anstellen sollte. Da werden Rennen gegen Düsenjäger gefahren, Porsches erschossen und Alltagsautos zu Amphibien-Fahrzeugen umgerüstet. Politik spielt in dieser Sendung keine Rolle.

Auch "Doctor Who" und die "Teletubbies" haben wenig bis gar keinen politischen Tiefgang und erscheinen daher für den nordkoreanischen Markt brauchbar. Letztes Jahr erstellte die BBC eine Liste von Produktionen, die für den isolierten Staat interessant sein könnten. Ausführliche Berichte zu allen Sendungen wurden dann nach Pjöngjang zur Prüfung geschickt. Nach monatelangen Verhandlungen soll das totalitäre Regime nun diese drei Sendungen ausgewählt haben, um den Zuschauern den Feierabend zu verschönern.

yps
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(