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Plau am See: Öffentliche Erregung: Polizei beendet Liebesspiel zweier Frauen auf Autodach

In Plau am See hatten zwei Frauen Sex auf dem Dach ihres Autos. Die Polizei musste die beiden Liebenden trennen. Nicht nur das – eine Anzeige gab es für die Turteltauben auch.

Hose auf Autodach

Die Aktion ging ganz schön in die Hose (Symbolfoto)

Getty Images

Auf einem Parkplatz im mecklenburg-vorpommerschen Plau am See konnten zwei Frauen am Wochenende ihre starken Gefühle füreinander offenbar nicht im Zaum halten. Die 26 und 28-jährigen Frauen hatten im Sonnenuntergang Sex auf ihrem Autodach – und das nicht versteckt, sondern direkt vor den Augen anderer Badegäste. Die ungehaltenen Besucher des Strandes, bei dem es sich nicht um einen FKK-Strand handelte, alarmierten die Polizei. Die Beamten beendeten das öffentliche Liebesspiel und nahm die Personalien der beiden Damen auf. 

Strafrechtliche Ermittlungen

Für ihr freizügiges Liebesspiel bekamen die beiden Frauen obendrein eine Anzeige. „Es besteht der Verdacht der Erregung öffentlichen Ärgernisses durch sexuelle Handlungen“, erklärte ein Polizeisprecher in Plau. Zudem veröffentlichte die Polizei Ludwigslust einen Tipp auf Twitter. Romantik und Zweisamkeit gerne, so die Beamten – aber: "Nicht in der Öffentlichkeit!"

Quelle: OZ 

Guter Sex in einer langen Beziehung
ky
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(