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Mülheim an der Ruhr Mann in T-Rex-Kostüm bricht Ausgangssperre – und gerät in Polizeikontrolle

Emojis: Stadt, T-Rex, rotes X, Polizei
Die Polizei Essen gibt in einer humorvollen Pressemitteilung bekannt: Die nächtliche Ausgangssperre gilt für alle Lebewesen – auch für ausgestorbene
© Polizei Essen
Nächtliche Ausgangsperren gelten nicht nur für Menschen – das hält die Essener Polizei in einer amüsanten Pressemitteilung fest. Die Beamten hatten einen Mann in einem T-Rex-Kostüm darüber aufklären müssen, dass sich auch "nachtaktive Reptilien" an die Coronaregeln halten müssen.

Trotz nächtlicher Ausgangsbeschränkung war ein Mann in einem Dinosaurier-Kostüm in der Nacht zum Samstag in Mülheim an der Ruhr unterwegs. "Beinah surreal wirkten die kurzen Arme sowie der hin und her schwingende Schwanz des 'Königs der Echsen'", schrieb die Essener Polizei in einer launigen Mitteilung. Schnell habe sich herausgestellt, "dass der kurzarmige Dinosaurier, in Wahrheit ein Mülheimer in einem Karnevalskostüm, friedlich und zügig auf dem Weg in seine eigene Höhle war".

Die Polizei hat das Treffen mit dem eigentlich ausgestorbenen Dinosaurier auf Video festgehalten.  

Keine Ausnahme für den T-Rex

Zuvor sei der Mann bereits von einem städtischen Mitarbeiter darauf hingewiesen worden, dass die Ausgangssperre in der Zeit von 21.00 Uhr bis 5.00 Uhr auch für nachtaktive Reptilien gelte. "Der linguistisch bereits weiterentwickelte Saurier zeigte sich kooperativ und ließ die Polizisten irritiert aber belustigt zurück", hieß es weiter.

fis DPA

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