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Kurz gelacht: Polizei schaukelt im Auto eingeschlossenes Baby in den Schlaf

Eine Mutter will noch kurz etwas aus dem Kofferraum holen, da fällt die Fahrertür zu und das Auto verriegelt sich. Der Knackpunkt: Ihr Baby sitzt noch im Wagen und beginnt zu schreien. Die Polizei muss heranrücken - und hat die rettende Idee.

Ein Baby im Auto (Symbolbild) - allerdings ein deutlich fröhlicheres Exemplar als in folgender Geschichte

Ein Baby im Auto (Symbolbild) - allerdings ein deutlich fröhlicheres Exemplar als in folgender Geschichte

+++ Polizei schaukelt im Auto eingeschlossenes Baby in den Schlaf +++

Ein hessischer Polizist hat ein im Auto eingeschlossenes und schreiendes Baby in den Schlaf gewiegt. Die Mutter hatte versehentlich ihr Kind im Auto eingesperrt, wie eine Sprecherin der Polizei in Offenbach sagte. Die Fahrertür war zugefallen, als die 30-Jährige etwas aus dem Kofferraum holen wollte. Der Schlüssel befand sich im Wagen, die Türen waren verriegelt. Die Mutter rief die Polizei, das Kind fing an zu schreien. Ein Polizist hatte die rettende Idee: Er schaukelte den Wagen leicht hin und her, wiegte das Baby so in den Schlaf. Der Ersatzschlüssel lag in der nahen Wohnung der 30-Jährigen. Weil allerdings ihr Haustürschlüssel auch im Auto eingeschlossen war, musste die Polizei die Wohnungstür öffnen. Das Baby wurde schließlich befreit.

+++ Laufschuh-Verkäufer rennt schneller als Ladendieb +++

Ein Verkäufer von Laufschuhen in einem Koblenzer Einkaufszentrum war gleich zwei Mal schneller als ein Ladendieb. Wie die Polizei mitteilte, verfolgte der Mann den Täter, als dieser das Sportschuhgeschäft mit neuen Schuhen verließ, ohne zu bezahlen. Der Verkäufer holte den 18-Jährigen ein und brachte ihn zurück in den Laden. Als der Dieb merkte, dass die Mitarbeiter des Geschäfts die Polizei informierten, trat er erneut die Flucht an - diesmal ohne die neuen Schuhe. Der flinke Verkäufer war jedoch erneut schneller. Bis zum Eintreffen der Polizei versuchte der Ladendieb noch vergeblich, sich mit Schlägen und Tritten zu befreien.

+++ Oktoberfest: Dieb verschlingt 50-Euro-Scheine +++

Den Mund voll genommen hat ein Taschendieb auf dem Münchner Oktoberfest. Wie die Polizei mitteilte, wurde der 28-Jährige am Freitag dabei erwischt, wie er einem anderen Wiesn-Besucher mehrere 50-Euro-Scheine aus der Tasche zog. Als der Taschendieb feststellte, dass er bei seiner Tat beobachtet wurde, nahm er das Geld, steckte es sich in den Mund und schluckte es herunter. Polizeibeamte nahmen den Dieb fest, Haftbefehl wurde erlassen. Ob der Mann nun das Wochenende auf der Toilette der Wache verbringen musste, hat die Polizei leider nicht mitgeteilt.

+++ Kontaktanzeige aus der Hölle +++

Anzeige aus der "Berliner Zeitung"

Anzeige aus der "Berliner Zeitung"


"Feinfüliger Typ, 62 J./1,65 m/ 180kg su. selbständ. Sie (zw. 18 u. 25), die eine eig. Meinung hat u. stark genug ist, sie für sich zu behalten. Die nicht nur im Bikini eine gute Figur macht, sondern auch am Hert. Ich trage dich auf Henden (nur bis 60 kg)."

Eine Kontaktanzeige aus der "Berliner Zeitung" belustigt das Land: Während sich in den Kommentaren zu Beginn noch über die Rechtschreibfehler, den Inhalt und das Posting selbst geärgert wird - unter anderem so trist wie hier: "Ich gehe mal davon aus, dass diese Anzeige ein Fake der Redaktion ist, um Aufmerksamkeit zu erhaschen und damit billig Werbung zu machen" -, bricht sich bald das Lachen Bahn über den guten Scherz. Denn, wie ein User fachmännisch bemerkt, wer bei 1,65 Metern Größe 180 Kilogramm wiegt, komme wohl kaum mehr an die Tastatur. 

"Wenigstens ist er aehrlich", freut sich ein anderer.


+++ Neues Gesetz verbietet nackten Hintern in Australien +++

Völlig ohne Kleidung auf die Straße gehen oder auch nur den nackten Hintern zeigen - das ist im australischen Bundesstaat Victoria nun explizit verboten. Die Behörden haben einige Paragrafen im Strafgesetz neu gefasst, wie Justizminister Martin Pakula in einem Radiointerview erläuterte.  "Unanständiges, anstößiges oder beleidigendes Verhalten umfasst Verhaltensweisen, bei denen jemand seinen Anal- oder Genitalbereich bloß legt", heißt es in dem neuen Text. Als Beispiel wird explizit "mooning" (den nackten Hintern zeigen) und "streaking" (flitzen) in dem Text genannt.

Wer zum ersten Mal erwischt wird, kann zu zwei Monaten Haft verurteilt werden. Wiederholungstäter müssen bis zu sechs Monate hinter Gittern. Sich nackt in der Öffentlichkeit zu zeigen, konnte auch früher schon nach Paragrafen für Sexualdelikte bestraft werden. Aber es sei schließlich etwas anderes, ob jemand bei einem Kricketspiel nackt über den Rasen renne oder sich vor einem Kind entblöße. Das neue Strafbuch stelle nun klar, dass auch das harmlosere Hose runterziehen oder flitzen stets bestraft werde.


+++ Neues Gesetz verbietet nackten Hintern in Australien +++

Völlig ohne Kleidung auf die Straße gehen oder auch nur den nackten Hintern zeigen - das ist im australischen Bundesstaat Victoria nun explizit verboten. Die Behörden haben einige Paragrafen im Strafgesetz neu gefasst, wie Justizminister Martin Pakula in einem Radiointerview erläuterte.  "Unanständiges, anstößiges oder beleidigendes Verhalten umfasst Verhaltensweisen, bei denen jemand seinen Anal- oder Genitalbereich bloß legt", heißt es in dem neuen Text. Als Beispiel wird explizit "mooning" (den nackten Hintern zeigen) und "streaking" (flitzen) in dem Text genannt.

Wer zum ersten Mal erwischt wird, kann zu zwei Monaten Haft verurteilt werden. Wiederholungstäter müssen bis zu sechs Monate hinter Gittern. Sich nackt in der Öffentlichkeit zu zeigen, konnte auch früher schon nach Paragrafen für Sexualdelikte bestraft werden. Aber es sei schließlich etwas anderes, ob jemand bei einem Kricketspiel nackt über den Rasen renne oder sich vor einem Kind entblöße. Das neue Strafbuch stelle nun klar, dass auch das harmlosere Hose runterziehen oder flitzen stets bestraft werde.

+++ Mann sitzt betrunken, ohne Führerschein, ohne Helm auf Moped vom Nachbarn +++

Die Polizei hat in Thüringen einen Mopedfahrer aus dem Verkehr gezogen - und eine ganze Kette von Gesetzesverstößen festgestellt: Der polizeibekannte Mann fiel den Beamten in Pößneck am Donnerstagabend auf, als er ohne Helm durch die Stadt fuhr. Ein Atemalkoholtest ergab 1,3 Promille. Außerdem war der 48-Jährige ohne Fahrerlaubnis unterwegs. Überdies fuhr er das Moped seines Nachbarn, der davon nichts wusste. Zu allem Überfluss erklärte der Mann den Beamten, dass er noch unter Bewährung stehe, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Mehrere Strafanzeigen sind die Folge.

+++ Schlange kriecht nach Internet-Bestellung aus Briefumschlag +++

Eine 60 Zentimeter lange Schlange ist einer Käuferin nach einer Internet-Bestellung aus dem Briefumschlag entgegengekrochen. Die Frau aus Berlin alarmierte die Polizei, die das exotische Reptil nach eigenen Angaben vom Dienstag dem Amtstierarzt übergab. Die Polizei ermittelte den Absender in Bayern, der die Schlange schon vermisst habe. Sie war offenbar unbemerkt in den offenen, großen Umschlag gekrochen, in dem bereits ein kleineres Küchengerät lag. Das Reptil habe die Reise nach Berlin gut überstanden, hieß es. Der Besitzer setzte sich umgehend ins Auto und holte das Tier in der Bundeshauptstadt ab.

+++ Esel beißt in möhrenfarbenes Auto - Polizei vermutet Verwechslung +++

Ein Esel hat im Vogelsberg in ein orangefarbenes Auto gebissen und einen Schaden von etwa 30.000 Euro angerichtet. "Der Vierbeiner vermutete wohl, dass an der Weide eine überdimensionale Mohrrübe liege und biss zweimal in das Heck" des teuren Sportwagens, teilte die Polizei mit. Der Fahrer hatte sein Fahrzeug rückwärts vor der Koppel des Esels in Schlitz eingeparkt. Das Tier biss zwei Mal in das Heck, dabei beschädigte es unter anderem den Lack. 

+++ Autofahrer grüßt mit Bierdose Polizisten - Bußgeld +++

Für einen ungewöhnlichen Gruß mit Bierdose in Richtung der Polizei hat ein Autofahrer in Ludwigshafen bezahlen müssen. Der 26-Jährige prostete im Vorbeifahren vom Steuer aus den Beamten in einem Einsatzwagen zu und genehmigte sich dann einen Schluck, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Die Polizisten hielten den Autofahrer daraufhin am Dienstag an, stellten einen Atemalkoholwert von 0,7 Promille fest und verhängten ein Bußgeld gegen den jungen Mann. "Einen derart offenen Umgang mit Alkohol am Steuer erlebt man nicht alle Tage", kommentierte die Polizei den Vorfall in ihrer Mitteilung am Mittwoch.

+++ Mann fährt beim Ausparken durch Begrenzungswand von Parkhaus - aus dem 9. Stock +++

Die Abkürzung hatte er hoffentlich nicht eingeplant: Ein Mann ist im texanischen Austin mit seinem SUV durch die Begrenzung eines Parkhauses gerast und mehrere Stockwerke in die Tiefe gefallen. Dann blieb der Semitruck zu seinem Glück in einer Oberspannungsleitung hängen. Von dort konnte sich der Fahrer unverletzt zu einem Fenster hangeln. Jetzt dürfte er wohl grübeln, wie er seinen Wagen wieder auf die Straße bekommt.

+++ Polizei vollstreckt Haftbefehle in der Mülltonne +++

In einer Mülltonne auf dem Frankfurter Hauptbahnhof haben Polizisten einen Mann verhaftet. Die Beamten der Bundespolizei hatten den 26-Jährigen schlafend in der Tonne gefunden, berichteten die Ermittler. Als die Polizisten  den Mann überprüften, stellten sie fest, dass er gleich mit zwei Haftbefehlen wegen Diebstahls und Körperverletzung gesucht wurde. Der 26-Jährige wurde verhaftet und direkt in die Justizvollzugsanstalt Frankfurt-Preungesheim gebracht, um dort seine noch ausstehende Freiheitsstrafe von 170 Tagen abzusitzen.

+++ Frau ruft Polizei weil Mann mit Hose und Socken im Bett liegt +++

Eine Streifenwagenbesatzung in Nordrhein-Westfalen musste in der Nacht zu Mittwoch gleich zweimal zu einem Pärchen in Bad Berleburg ausrücken. Beim ersten Einsatz ging es um eine Notruf der 32-jährigen Frau, die Angab, ihr sei der Wohnungsschlüssel gestohlen worden. Dieser stellte sich dann jedoch laut Angaben des 34-jährigen Mannes als lediglich verloren heraus.

Gegen zwei Uhr ging dann bei der Polizei ein erneuter Notruf ein. Die Frau behauptete diesmal, dass ihr Lebensgefährte die Wohnung verwüstet habe. Bei ihrem Eintreffen fanden die Polizisten den vermeintlichen "Wüterich" jedoch friedlich in seinem Bett schlafend vor. Von der behaupteten Verwüstung in der Wohnung war nichts zu erkennen. Von den Polizisten zur Rede gestellt, rückte die 32-Jährige mit der Wahrheit heraus: Sie habe die Polizei alarmiert, weil sie nicht damit einverstanden sei, dass ihr Partner in Straßenkleidung im Bett liege. 

Da derartige "Beziehungsprobleme" aus beim besten Willen nicht in den Zuständigkeitsbereich von Streifenwagenbesatzungen fallen, verließen die Beamten die Wohnung unverrichteter Dinge wieder - allerdings mit dem eindringlichen Hinweis, dass bei weiteren Notrufmissbräuchen eine Strafanzeige erstattet wird.

+++ Lastwagen blockiert Autobahn für Kegelpartie - Fahrer in Psychatrie +++

Ein psychisch kranker Lastwagenfahrer hat eine Autobahn bei Paderborn zur Kegelbahn gemacht. Wie die Polizei in Bielefeld mitteilte, hatte er seinen Laster am Freitagabend auf der A 33 kurz vor dem Kreuz Wünnenberg-Haaren auf dem rechten Fahrstreifen quergestellt. Dahinter habe er mit leeren Flaschen und zwei Bierkisten eine Kegelbahn aufgebaut. Als Kugel-Ersatz habe ein Schuh gedient, erklärte der Fahrer den Beamten. Diese jedoch machten dem Spielchen ein Ende und brachten den Mann zu einem Arzt. Dort bestätigte sich der Verdacht, dass der Mann an einer psychischen Krankheit leide. Er wurde in eine Psychiatrie eingewiesen. Weil er auf der Autobahn parkte, muss er mit einer Anzeige rechnen, so die Polizei.

+++ Polizei fängt vier Wochen flüchtige Kuh Johanna wieder ein +++

Angesichts ihres drohenden Endes büxte eine Kuh Anfang Juli in der Pfalz aus einem Schlachthof aus und ließ sich wochenlang nicht einfangen. Bis jetzt. Polizisten stellten das Tier, das auf den Namen Johanna hört - oder eben auch nicht hört - am Dienstag auf einem Betriebsgelände in Kaiserslautern. Der wehrhafte Paarhufer machte sich zwar bei Eintreffen der Werksfeuerwehr zunächst wieder aus dem Staub, konnte aber kurz darauf in einem abgesperrtem Bereich in die Enge getrieben und eingefangen werden.

Johanna hatte die Behörden wochenlang auf Trab gehalten. Immer wieder war sie gesichtet worden, doch als die Polizei anrückte, ging sie ihnen jedes Mal durch die Lappen. Weil die Ausreißerin auch auf Bahngleisen gesehen wurde, fuhren Züge auf Sicht, der Bahnverkehr zwischen Kaiserslautern und Landstuhl war zeitweise unterbrochen. Auch wenn ihre vier Wochen Vogelfreiheit nun zu Ende gehen, feiert Johanna zumindest einen Teilerfolg. Sie muss nicht mehr das jähe Ende durch das Schlachterbeil fürchten, sondern wird fortan auf einem Gandenhof den Rest ihres Daseins fristen.

+++ Rentner fährt mit Alufelge statt Reifen auf der Überholspur +++

Ein Reifen weg, Bremsen und Lenkrad funktionieren nicht mehr richtig - dennoch ist ein betagter deutscher Autofahrer in Österreich auf der Überholspur unterwegs gewesen. Er habe überhaupt nicht mitbekommen, dass der rechte Vorderreifen fehlte, erklärte der 78-Jährige, als Polizisten ihn beim Ort Wattens auf der Autobahn A12 Richtung Kufstein anhielten. Seinen Führerschein musste er abgeben, zudem wurde er zum Amtsarzt geschickt, teilte die Polizei am Montag weiter mit. Die betroffene Alufelge sei bereits zur Hälfte abgefahren gewesen und das Auto habe nur noch eine Bodenfreiheit von rund einem Zentimeter gehabt, als es am Freitagmorgen aus dem Verkehr gezogen wurde. Zuvor hatten mehrere Anrufer die Polizei alarmiert. Den Fahrer anzuhalten, habe sich als schwierig erwiesen. Er sei damit beschäftigt gewesen, andere Autos zu überholen.

+++ Mann schließt sich in eigener Toilette ein +++

Das nennt man Pech: Weil sich ein Türriegel verkantet hatte, ist ein Heidelberger mitten in der Nacht nicht mehr aus seiner eigenen Toilette gekommen. Er rief so lange um Hilfe, bis eine Nachbarin die Polizei alarmierte. Die Beamten gelangten in der Nacht zum Montag mit einem Zentralschlüssel zwar in die Wohnung des allein lebenden Mannes, konnten die Badtür aber ebenfalls nicht öffnen. Daraufhin musste die Feuerwehr mit drei Mann anrücken, wie die Polizei am Montag mitteilte.

+++ 82-Jährige mit Rollstuhl auf Bundesstraße unterwegs +++

Eine 82-Jährige war mit ihrem elektrischen Rollstuhl auf einer Bundesstraße in Thüringen unterwegs. Für ihre Fahrt auf der B19 bei Eisenach müsse sie ein Verwarngeld zahlen, teilte die Polizei am Sonntag mit. Der Streckenabschnitt war früher eine Autobahn. Autofahrer hatten die Polizei über das langsame Gefährt informiert, daraufhin war die Frau samt Rollstuhl sicher zur nächsten Ausfahrt geleitet worden. Die Frau habe angegeben, sich verfahren zu haben, hieß es. Auf der Straße dürften nur Fahrzeuge unterwegs sein, die mindestens Tempo 60 schaffen. "Der Krankenfahrstuhl der Dame war dazu bei weitem nicht in der Lage", erklärte die Polizei.

+++ Polizisten erkennen bayrischen Justizminister nicht +++

Da bringt man es zum Justizminister im schönen Bayern - und wird trotzdem nicht erkannt. Zumindest wenn man Winfried Bausback heißt. Bei der bayerischen Kabinettsklausur in Gmund am Tegernsee haben nämlich mehrere Polizisten den Landesjustizminister nicht erkannt. Der 50 Jahre alte Politiker hatte das Gelände am Donnerstag mehrmals verlassen, bei der Rückkehr wurde er von den Beamten jeweils nach seinem Ausweis gefragt, wie er selbst auf seiner Facebook-Seite schrieb. Bausback nahm es gelassen: Die bayerische Polizei sei freundlich, aber konsequent, schrieb er. Verbesserungsbedarf machte er bei sich selbst aus: "Meine Öffentlichkeitsarbeit hat noch Luft nach oben." Der Bayerische Rundfunk hatte zuvor darüber berichtet.

nik
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(