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"Journalisten wie Sie abknallen": ARD diskutiert über rechte Terrorzellen, auf Twitter entgleist die Diskussion ziemlich schnell

Nach einer Sendung des Presseclubs teilen Zuschauer gegen die Gäste aus. Einer wünscht den Diskussionsteilnehmern gar den Tod - und schreibt bei Twitter, es sei "schade", dass die Terrorzelle #RevolutionChemnitz aufflog.

Christian Fuchs war einer der Journalisten, die auf Twitter mit dem Tode bedroht wurden.

Christian Fuchs war einer der Journalisten, die auf Twitter mit dem Tode bedroht wurden.

Der Zuschauer lässt keinen Zweifel an seiner Gesinnung: "Wenn ich diese einseitige Runde heute im @Das Erste Presseclub höre ist es schade das die #RevolutionChemnitz aufflog, bevor sie Journalisten wie Sie abknallen konnten… Wirklich schade! Ich stehe zu deren Zielen. Wir brauchen Gesellschafts-u Politikwechsel, zur Not mit Gewalt!"

Der Mann schreibt seinen Beitrag von einem Twitter-Profil mit Klarnamen. Mittlerweile hat er seinen Tweet gelöscht. Allerdings existiert weiterhin ein Screenshot der Nachricht. Die Talkrunde im Presseclub setzte sich aus Kennern der rechtsextremen Szene zusammen. Neben Annette Ramelsberger von der "Süddeutschen Zeitung " war auch der Reporter Christian Fuchs eingeladen, der für das Investigativ-Ressort der Wochenzeitung "Die Zeit" schreibt. Er war es auch, der den Screenshot anlegte, als der Tweet auftauchte. "Solche Drohungen sind leider keine neue Entwicklung. Sie sind fast an der Tagesordnung", sagt Fuchs dem stern.

Nach Presseclub-Anfeindung: Die "Zeit" prüft rechtliche Schritte

Den Mann, der den Tweet abgesetzt hat, habe er bis gestern nicht gekannt. Was ihn überrascht habe, sei aber die Massivität der Angriffe auf Twitter gegenüber den Gesprächsteilnehmern. Zwar fielen die Beiträge in der Regel nicht so scharf aus wie der Tweet des Mannes, doch viele empörten sich über das Thema.

Der Twitter-Nutzer, der zur Gewalt aufrief, hat sein aktuelles Profil seit Montag gelöscht. Allerdings existiert von ihm noch ein anderes Twitter-Konto, das aber wohl seit August 2017 verwaist ist. Dort beschreibt sich der Mann selber als "schwul, wertekonservativ & vaterlandsliebend". Ein Banner mit den Gesichtern von Alice Weidel und Beatrix von Storch sowie dem AfD-Logo ziert dort das Profil. 

Auf seinem älteren Twitter-Kanal outet er sich immer wieder als treuer Anhänger der AfD, scheint aber kein Mitglied der Partei zu sein. Fuchs begab sich nach der Sendung auf Spurensuche. Es gebe Hinweise darauf, dass der Mann in Bremen und Niedersachsen für die AfD aktiv sei, sagt Fuchs dem stern. Der Mann könnte sich mit seinem Tweet nun ein juristisches Nachspiel eingehandelt haben. "Die Zeit" prüfe rechtliche Schritte, so Fuchs.

sos
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.