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Radikale katholische Webseite: Staatsanwalt ermittelt gegen kreuz.net

Homophob, muslimfeindlich, antisemitisch - das attestiert der Verfassungsschutz dem katholischen Internetportal kreuz.net. Nun ermittelt die Berliner Staatsanwaltschaft wergen Volksverhetzung.

Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Volksverhetzung gegen die Betreiber der Internetseite kreuz.net. Es habe mehrere Anzeigen gegen die Seite mit vermeintlich katholischen Nachrichten gegeben, teilte ein Sprecher am Donnerstag mit. Damit wurde ein Bericht der "Bild"-Zeitung bestätigt.

Auf der Seite wird auch gegen den Anfang Oktober gestorbenen, homosexuellen Schauspieler Dirk Bach gehetzt. Zuletzt hatte Grünen-Vorsitzende Claudia Roth gefordert, die Suche nach den Hintermännern des extremistischen Internetportals auszuweiten.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat die Seite nach eigenen Angaben im Blick. Es gebe oft homophobe, muslimfeindliche und antisemitische Äußerungen. Weil die Website auf den Bahamas registriert sei, stoße der Verfassungsschutz bei der Sperrung an seine Grenzen, hieß es.

Ein Priester bereits enttarnt

Bereits im Oktober hatten die drei Geschäftsführer des Bruno-Gmünder-Verlags eine Prämie in Höhe von 15.000 Euro für die Enttarnung der kreuz.net-Macher ausgesetzt. In einem Brief forderten die Katholiken zudem die Deutsche Bischofskonferenz dazu auf, ihren Kampf gegen das Internetportal kreuz.net zu unterstützen. "Eine eindrucksvolle Möglichkeit wäre, die angesetzte Belohnung so zu erhöhen, dass die Macher dieser Seite ausfindig gemacht und der Staatsanwaltschaft übergeben werden können", heißt es.

Mit Erfolg: Vor Beginn der Ermittlungen habe der Verlag der Berliner Polizei eine Liste Namen mutmaßlicher Autoren überreicht. Wie "Spiegel Online" berichtet, sei mindestens ein Priester bereits ausgemacht.

steh/DPA / DPA
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.