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Rosenblätter und Orchester-Musik: Mafiaboss bekommt pompöse Beerdigung - und ganz Rom dreht durch

Aus einem Hubschrauber wurden Rosenblätter geworfen und ein Orchester spielte die Titelmelodie von "Der Pate": Die prunkvolle Beerdigung von Mafiaboss Vittorio Casamonica ist gerade das Gesprächsthema in Rom.

Weinende Frauen trauern am Sarg von Mafiaboss Vittorio Casamonica

Die prunkvolle Beerdigung von Mafiaboss Vittorio Casamonica ist sowohl für die Politik als auch für die katholische Kirche eine Blamage

Hollywood hätte es nicht besser hinbekommen: Sechs schwarze Rösser ziehen eine goldverzierte Kutsche. Der Verstorbene wird zu Grabe getragen, Rosenblätter regnen aus einem Hubschrauber zu Boden. Und obendrein erklingt die Filmmusik des Mafiakultfilms "Der Pate". Der Schein trog nicht. Am Rande von Rom wurde in der Tat ein Prominenter beerdigt - allerdings ein Prominenter der Unterwelt. Vittorio Casamonica, Kopf eines allseits bekannten Mafiaclans, dessen Mitgliedern die Behörden unter anderem Bestechung, Menschen- und Drogenhandel vorwerfen.

Die pompöse Beerdigung vor einer Woche ist seitdem das Gesprächsthema Nummer Eins in Rom und beschäftigt Ermittler, Politiker und Bewohner der italienischen Hauptstadt. Wie konnte es sein, dass die Stadtoberen von solch einer Mafia-Show vorab nichts erfahren haben? Wer hatte die Genehmigung gegeben? Wieso konnte ein Hubschrauber über Rom fliegen, ohne dass einer davon wusste? Ironischerweise zog der Trauerzug für den "König von Rom" inklusive 250 Autos auch noch am Sitz der italienischen Antimafia-Direktion vorbei.


"Das System hat versagt", räumte der Präfekt von Rom, Franco Gabrielli, ein. "Wir kennen den Clan Casamonica, in den letzten fünf Jahren haben wir 117 von ihnen festgenommen." Wenn in dem Hubschrauber ein Terrorist gesessen hätte, "wäre das ein Problem für alle gewesen".

Die römische Stadtverwaltung will nun die Kommunikationspannen aufarbeiten, damit so etwas nicht noch einmal vorkommt. Ermittlungen wurden eingeleitet. Innenminister Angelino Alfano verlangte sofortige Aufklärung. Vor allem vor dem Heiligen Jahr, das Papst Franziskus für Ende des Jahres ausgerufen hat, will sich Rom vor den erwarteten Millionen Touristen nicht blamieren.

Mafiaparadies Italien

Doch politischer Aktionismus konnte den Imageschaden nicht begrenzen. Die Bilder waren längst um die Welt gegangen. Wieder einmal war das Klischee vom Mafiaparadies Italien bestätigt. Stadtpräfekt Gabrielli, einst Chef des Zivilschutzes, fühlte sich angesichts des Medienrummels sogar "in die Zeiten der Costa Concordia" zurückversetzt. Nach der Havarie des Kreuzfahrtschiffes schüttelte die Welt den Kopf über Italien und den unrühmlichen Costa-Kapitän Francesco Schettino.

Besonders heikel ist die Sache mit der Beerdigung vor dem Hintergrund der Mafia-Ermittlungen, die Rom sowieso schon seit Monaten erschüttern. Ende vergangenen Jahres flog die Mafia-Unterwanderung der Stadt auf, Dutzende Politiker und Geschäftsleute wurden festgenommen. Sie hatten jahrelang bei der Vergabe öffentlicher Aufträge in die eigene Tasche gewirtschaftet. Seit den Ermittlungen rund um die "Mafia Capitale" kommt die Stadt nicht zur Ruhe, Bürgermeister Ignazio Marino ist längst angezählt. Während der Skandal-Beerdigung machte er zwar aus dem Urlaub via Twitter seinem Unmut Luft. Doch in den sozialen Netzwerken entlud sich Entrüstung, dass er in der Krise nicht schleunigst aus der Karibik zurückkehre.

Blamage für die katholische Kirche

Peinlich ist die Beerdigung aber nicht nur für die Politik und Sicherheitskräfte, sondern auch für die katholische Kirche, zu der die Kirche Don Bosco gehört. "Ich denke, ich habe nur meine Arbeit getan. Ich bin ein Priester, kein Polizist und noch weniger ein Richter", verteidigte sich der Pfarrer Don Manieri. Wenn der Verstorbene wirklich so gefährlich gewesen wäre, warum sei er dann auf freiem Fuß gewesen, fragt er. 

Die Vatikan-Zeitung "L'Osservatore Romano" nannte die Zeremonie einen "Skandal" und sprach von einer "lauten und vulgären Machtdemonstration". Papst Franziskus wettert seit Beginn seiner Amtszeit gegen die Mafia und kritisierte bereits mehrmals die Unwilligkeit der Kirche, entschieden gegen die Organisierte Kriminalität vorzugehen.

Eine weitere Feier für den Verstorbenen war für diesen Donnerstag angesetzt. Helikopter, Kutschen und viel Pomp waren dieses Mal jedoch verboten. Die Zeremonie sollte "streng privat" sein.

jka / DPA
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Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?