HOME

Schutz an Schulen: Präventionsprojekte gegen Amokläufe

Winnenden, Emsdetten, Erfurt. Noch Jahre nach den tödlichen Amokläufen an den dortigen Schulen bleibt der Schatten, sind viele Betroffene traumatisiert. Vielerorts gibt es deshalb Präventionsprojekte.

Für Eltern, Schüler und Lehrer ist es der Alptraum schlechthin: Ein Amoklauf an ihrer Schule. Etwa elf sogenannter Schoolshootings hat es seit 1999 in Deutschland gegeben, meist kamen gleich mehrere Menschen dabei ums Leben. Aber wie davor schützen? Wie die potenzielle Gefahr rechtzeitig erkennen, lange im Voraus? Bundesweit versuchen seit einigen Jahren verschiedene Modellprojekte, frühzeitig Aufmerksamkeit zu schaffen. Eines davon, NETWASS (Network against School Shootings), wurde jetzt evaluiert und abgeschlossen. Mit gutem Erfolg bei den Schulen. "Wir fühlen uns nicht mehr so hilflos", sagt der Berliner Schulleiter Bernd Schönenberger.

Vor drei Jahren erfuhr der Direktor des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums in Berlin-Pankow von dem Projekt in einer Schulleiterrunde. "Kurz vorher sprach ich mit einer Kollegin, die eine komische Bemerkung aus dem Schülerkreis aufgeschnappt hatte", erzählt Schönenberger. "Da habe ich erst gemerkt, wie groß die Unsicherheit im Kollegium ist." Die überwiegende Mehrheit der Kollegen war dann schnell überzeugt von der Idee, beim NETWASS-Modellprojekt mitzumachen.

Lehrerschaft wird für den Notfall geschult

Das bedeutete für die gesamte Lehrerschaft zunächst: Ein Nachmittag extra Schulung. Und für das fünfköpfige Krisenteam zusätzlich mehrere Fortbildungstage. "Da haben wir dann alles durchgespielt, den Umgang mit den Checklisten, auch Drucksituationen", sagt Schönenberger. "Das war ein großer Gewinn. Jetzt fühlen wir uns sicherer, haben konkrete Ansprechpartner und kennen das Notfall-Prozedere."

Genau dieser zusätzliche Zeitaufwand und auch das gern verdrängte Thema schrecken aber offenbar einige Schulen ab. "Schüler sind normalerweise sehr aufmerksam und möchten Hinweise weitergeben, aber sie treffen immer wieder auf Erwachsene, die Angst haben und den Kopf in den Sand stecken", berichtet die Kriminologin Prof. Britta Bannenberg (Uni Gießen). Viele Schulleiter seien gar nicht gewillt, das Thema Krisenprävention in die Schulen hineinzulassen - auch aus Angst vor Überlastung. Hinzu kommen, nach Ansicht der Experten, politische und föderalistische Gründe.

Dabei ist diese Art von Krisenprävention sogar via E-Learning zu erlernen: "Es braucht gar nicht unbedingt ein mehrtägiges Seminar, es gibt auch andere Wege", bestätigt Prof. Herbert Scheithauer, der NETWASS an der FU Berlin entwickelte. Das Feedback der über 100 Teilnehmerschulen in Berlin, Brandenburg und Baden-Württemberg scheint dies zu bestätigen. Fast alle Schulen blieben im siebenmonatigen Testzeitraum dabei.

Die meisten Vorfälle erweisen sich als harmlos

An mehr als 80 Prozent dieser Schulen wurden in dieser Zeit insgesamt über 240 Vorfälle gemeldet - die meisten erwiesen sich als harmlos. Einige Male gab es auch Gewaltandrohungen. "Meist waren das aber Einzelreaktionen auf einen konkreten Vorfall", berichtet Scheithauer. "In gut zehn Fällen davon war es aber gut, dass mit den Schülern gearbeitet wurde."

Auch die Ergebnisse des neugestarteten Forschungsprojekts TARGET (Tat- und Fallanalysen hochexpressiver zielgerichteter Gewalt) sollen künftig in die Verbesserung von Präventionsansätzen wie NETWASS oder Sichere Schule einfließen. "Wir haben nun viel Zeit für die Frage: Müssen wir bei Prävention und Intervention vielleicht auch etwas umstellen?", ergänzte TARGET-Projektpartner Prof. Andreas Zick (Uni Bielefeld).

Am Carl-von-Ossietzky-Gymnasium sieht man sich dennoch schon einen guten Schritt vorangekommen. "Uns ist natürlich klar, dass wir uns nicht in falscher Sicherheit wiegen dürfen", sagt Schulleiter Schönenberger. Darüber hinaus gibt es an der Schule deshalb eine Amokalarmanlage und von innen verschließbare Türen. "Aber das Feedback ist gut. Und wenn man etwas tut, ist das immer positiv."

Andrea Barthélémy, DPA / DPA
Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?