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Schwimmrekord in Brasilien: Überleben im Amazonas

Weder Piranhas, Krokodile noch Parasiten konnten Martin Strel aufhalten: Nach 65 Tagen im Amazonas erreichte der slownische Langstreckenschwimmer sein Ziel. Als erster Mensch schwamm er 5265 Kilometer - trotz Durchfall, Schwindel und Übelkeit.

Insgesamt 5265 Kilometer schwamm der 52-Jährige im wasserreichsten Fluss der Erde, der durch Peru bis nach Brasilien führt. Nie zuvor habe ein Mensch den riesigen Strom komplett durchschwommen, teilte sein Team mit. Trotz Übelkeit, Schwindel und Durchfallerkrankungen setzte der Extremsportler seine Reise fort. "Er war am absoluten Nullpunkt", sagte sein Sohn und Projektkoordinator Borut Strel. Gestartet war Martin Strel am 1. Februar am Oberlauf des Amazonas in Peru. Mehr als zwei Monate lang legte der Marathonschwimmer jeden Tag durchschnittlich 80 Kilometer zurück. Mit seiner Ankunft in der brasilianischen Stadt Belém, etwa 2440 Kilometer nördlich von Rio de Janeiro, brach er nach Angaben seines Teams bereits zum vierten Mal den eigenen Weltrekord im Distanzschwimmen: Im Jahr 2000 hatte er rund 3.000 Kilometer auf der Donau zurückgelegt, 2002 fast 3.800 Kilometer auf dem Mississippi sowie 2004 mehr als 4.000 Kilometer auf dem Jangtse in China.

Fast an der Leistungsgrenze

Diesmal war seine Leistungsgrenze jedoch offenbar erreicht. Wenige Tagesstrecken vor dem Ziel habe Strel außerhalb des Wassers kaum noch stehen können, hieß es auf seiner Webseite. Wegen seines hohen Blutdrucks und zahlreicher Erkrankungen riet ihm sein Arzt vom Weiterschwimmen ab. Strel stieg trotzdem zurück ins Wasser, um über Nacht das letzte Stück des nach dem Nil zweitlängsten Flusses der Welt hinter sich zu bringen. "Der Endspurt war der bislang härteste Moment", sagte Strel etwa 100 Kilometer vor der Ziellinie. "Ich bin immer weniger Kilometer geschwommen, je näher ich dem Ende komme."

Weil die Wellen aus dem Ozean gegen die Flussströmung pressten, sei er manchmal sogar rückwärts gedrängt worden. Innerhalb von neun Wochen verlor der Marathonschwimmer rund zwölf Kilogramm Gewicht. Zeitweise habe er solche Schmerzen gehabt, dass er nicht einmal allein aus dem Wasser steigen konnte, erzählte der 52-Jährige. "Einmal mussten sie mich ins Krankenhaus bringen, um mein Herz zu untersuchen - aber alles war okay."

"Den Nil werde ich nicht machen"

Krämpfe, Infektionen, chronische Schlaflosigkeit - Strel machte weiter. Neben Piranhas, Haien und Alligatoren drohten dem Extremsportler auch Parasiten wie der unscheinbare Süßwasserfisch Candirú. Die 2,5 Zentimeter große Welsart kann beim Menschen in Körperöffnungen eindringen, hakt sich im Körperinneren fest und ernährt sich vom Blut und Gewebe der befallenen Person. Strel trug einen Schwimmanzug und hatte Glück. "Ich glaube, die Tiere haben mich einfach akzeptiert", erzählt er. "Ich bin so lange Zeit mit ihnen geschwommen, dass die denken müssen, ich sei jetzt einer von ihnen." Einen weiteren Rekord will er aber nicht aufstellen. "Den Nil werde ich nicht machen", sagte Strel. "Das ist nur ein kleines Flüsschen. Der Amazonas ist sehr viel mächtiger."

Peter Muello/AP / AP
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.