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Shell-Jugendstudie: Die Alles-wird-gut-Generation

Null Bock? Fehlanzeige! Deutschlands Jugendliche scheinen allen Krisen zu trotzen. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest die 16. Shell Jugendstudie. Doch Optimismus ist nicht bei allen angesagt: Migrantenkinder gehen nicht ganz so optimistisch in die Zukunft.

Von Felix Disselhoff

Jugendliche sind sozialer geworden und blicken optimistischer in die Zukunft

Jugendliche sind sozialer geworden und blicken optimistischer in die Zukunft

Schluss mit “Null-Bock”: Die Jugendlichen in Deutschland blicken wieder optimistischer in die Zukunft: Sie lassen sich weder durch die Wirtschaftskrise noch durch unsichere Berufsperspektiven von ihrer Zuversicht abbringen. Das geht aus der Shell-Jugendstudie 2010 hervor, die Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) gemeinsam mit dem Sozialwissenschaftler Mathias Albert am Dienstag in Berlin vorgestellt hat. Die Grundaussage der Studie: Deutschlands Jugendliche sind sozial engagierter, optimistischer, noch stärker interessiert an der eigenen Familie und politisch noch interessierter als vor vier Jahren. Blickten 2006 nur 50 Prozent der Jugendlichen optimistisch in ihre Zukunft, sind es heute 59 Prozent. Nur sieben Prozent sehen ihre Zukunft eher düster.

Soziale Kluft wird größer

Also alles bestens? Nicht ganz. Denn die Studie kommt auch zu dem Schluss, dass die Schere zwischen den sozialen Milieus immer weiter auseinanderklafft. Ob Politikinteresse, Bildungschancen oder soziales Engagement: Die 12-bis 25-Jährigen aus sozial benachteiligten Familien zeigen in allen Bereichen deutlich weniger Zuversicht. Während insgesamt fast drei Viertel der 2500 Befragten zufrieden mit ihrem Leben sind, äußern sich nur 40 Prozent der Jugendlichen aus der "Unterschicht" positiv.

Nur noch ein Drittel (33 Prozent) blickt optimistisch in die eigene Zukunft. Und nur 41 Prozent glauben, sich ihre beruflichen Wünsche erfüllen zu können. Selbst mit Blick auf die Religion gehen die Vorstellung der in Deutschland lebenden Jugendlichen weit auseinander. Mittlerweile ist Gott nur noch für 44 Prozent der katholischen Jugendlichen wichtig. Völlig anders sieht es bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund aus: Im Gegensatz zu ihren deutschen Freunden haben sie einen starken Bezug zur Religion, der sogar noch zugenommen hat.

Jugendliche werden sozialer

Wieder gestiegen ist im Vergleich zu 2006 der Wunsch nach eigenen Kindern. 69 Prozent der Jugendlichen wünschen sich Nachwuchs. Was kaum verwundert: Junge Frauen stehen dem mit 73 Prozent (plus vier Prozentpunkte) aufgeschlossener gegenüber als junge Männer, von denen sich 65 Prozent später Kinder vorstellen können (plus neun Prozentpunkte). Auch das Interesse an Politik zieht wieder leicht an: 40 Prozent der 15- bis 24-Jährigen verfolgen das politische Geschehen. 2006 waren dies 39 Prozent und 2002 sogar nur 34 Prozent. Im Vergleich zu den Vorjahren sind auch immer mehr Jugendliche sozial engagiert. 39 Prozent setzen sich häufig für soziale oder gesellschaftliche Belange ein. 70 Prozent meinen, man müsse sich gegen Missstände in Arbeitswelt und Gesellschaft zur Wehr setzen.

Bei der Bewertung der Jobaussichten sieht die Studie im Vergleich zur Erhebung vor vier Jahren eine positive Trendwende. Angesichts der Entspannung auf dem Arbeitsmarkt geben sich die Auszubildenden wieder optimistischer. 76 Prozent glauben, nach der Ausbildung übernommen zu werden. 71 Prozent der Jugendlichen sind zudem überzeugt, sich ihre beruflichen Wünsche erfüllen zu können. Doch auch hier zeigt sich eine soziale Kluft. Bei den Jugendlichen aus sozial schwierigen Verhältnissen sind sich nur 41 Prozent sicher, dass sich ihre Berufswünsche erfüllen.

Bildung als Schlüssel zum Erfolg

Laut Studie bleiben Bildung und Schulabschluss der Schlüssel zum Erfolg. Junge Leute ohne Schulabschluss finden seltener eine qualifizierte Arbeit oder eine Ausbildung. Entsprechend pessimistisch blicken Jugendliche, die sich unsicher sind, ihren Schulabschluss zu erreichen, auch in die Zukunft. Laut Schröder bestätigt die Studie, dass die frühkindliche Bildung "der Grundstein für Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten" ist. Dies gelte ganz besonders für Kinder aus sozial schwächeren Familien. "Nur wenn alle Kinder und Jugendlichen faire Chancen haben, können sie ihr volles Potenzial entfalten, ihren eigenen Weg gehen und gleichzeitig gesellschaftliche Verantwortung übernehmen", erklärte die Familienministerin. Eine Priorität bei der frühkindlichen Bildung habe das Erlernen der deutschen Sprache. Der Bund werde deshalb dafür von 2011 bis 2014 zusätzlich rund 400 Millionen Euro in 4000 "Brennpunkt-Kitas" bereitstellen.

mit Agenturen
Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg