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Skandalöse Kündigung in Frankreich: Praktikant wegen seines Vornamens gefeuert

Er wurde gefeuert, weil er sich am Firmentelefon mit seinem richtigen Vornamen Mohamed meldete. Ein Vorgesetzter hatte zuvor darauf bestanden, dass er sich "Alexandre" nennen solle, das würde einfach besser ankommen. Nun klagt der junge Mann wegen Diskriminierung.

Ein französisches Unternehmen hat einen Praktikanten vor die Tür gesetzt, weil er sich am Firmentelefon mit seinem arabischen Namen melden wollte. "Mohamed ist nicht gängig. Du wirst Dich Alexandre nennen, das kommt besser an", soll ein Vorgesetzter den 19-Jährigen angewiesen haben. Als der junge Mann sich weigerte, habe er unverzüglich seine Sachen packen müssen, berichtete die Tageszeitung "Libération" am Mittwoch.

Der Gymnasiast erstattete Anzeige wegen Diskriminierung. "Ich bin Franzose, ich will wie jeder andere auch mit meinem richtigen Vornamen leben", erklärte er. Mohamed gilt mit seinen verschiedenen Schreibweisen als einer der weltweit häufigsten Vornamen. Das Unternehmen mit Hauptsitz im nordfranzösischen Thierville-sur-Meuse wollte sich nicht zu dem Fall äußern. Es beliefert in Frankreich Hunderttausende Haushalte mit Tiefkühlwaren und anderen Lebensmitteln.

DPA/be / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(