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Statistisches Bundesamt: Immer mehr Lehrer gehen in Pension

Die Pensionierungswelle bei Lehrern hält weiter an. Immer mehr Pädagogen werden in Deutschland pro Jahr in den Ruhestand versetzt. Zu viel Stress soll nicht der Grund sein - sondern vielmehr die Schulpolitik der 60er und 70er Jahre.

Jeder fünfte Lehrer ist im vergangenen Jahr in den Ruhestand versetzt worden, weil er zu krank zum Unterrichten war. Das seien so wenige wie nie zuvor seit Beginn der Erfassung 1993, teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mit. Überdurchschnittlich sei die Ausfallquote nicht. Der Anteil der wegen Dienstunfähigkeit ausgeschiedenen Pädagogen liege damit auf dem Niveau der übrigen Beamten bei Bund, Ländern und Gemeinden.

Insgesamt gingen 2010 rund 19.600 verbeamtete Lehrer in Pension. Der durchschnittliche Lehrer a.D. war laut Statistik 58,2 Jahre alt. Für Lehrer gilt im Normalfall die Regelaltersgrenze von 65.

Insgesamt erhielten Anfang dieses Jahres rund 295.000 ehemalige Lehrer Ruhestandsbezüge. Das sind 4,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Mit 19.600 neuen Ruheständlern - etwa 1000 mehr als 2009 - wurde laut Statistik der bisherige Höchststand von 2007 erreicht. Im Durchschnitt waren diese Neu-Pensionäre 62,7 Jahre alt.

Grund für das zuletzt hohe Niveau sind den Angaben zufolge die zahlreichen Einstellungen in den 1960er und 1970er Jahren. Deshalb würden auch in den kommenden zehn Jahren noch viele Lehrer in Pension gehen. Zwischen 2006 und 2010 wurden jedes Jahr im Schnitt 19 100 verbeamtete Lehrkräfte in den Ruhestand versetzt. Zum Vergleich: Vor 1999 gab es pro Jahr nie mehr als 11.000 Pensionierungen.

hw/DPA/AFP / DPA
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VERNUFT -- grundsätzlich als KRIMINELL definiert ??
Kinder und Hartz4-Empfänger werden „zur Vernunft“ diszipliniert. Persönliches Fortkommen, ohne Stillstand, ist das, was man vorgibt. Zweifel seien unvernünftiges Verhalten; Widerspruch, krankhaftes. Rationales oder pragmatisches Verhalten wird nur der „Führung“ (also dem Regierungs- und Verwaltungsapparat) zugebilligt. Nirgends ist ein demokratische Verhalten hinsichtlich der „Führung“ definiert. Demokratie bedeutet: man gibt der gewählten Führung den Auftrag, dem Volk (exakt dem Wohl des Einzelnen) zu dienen. Statt dessen werden Gruppeninteressen vertreten, die ein starkes Veto einlegen oder die Richtung (eigene Vernunft) straffrei umsetzen dürfen. Was ist Vernunft ? Wir kennen nur „unsinnige“ Gruppeninteressen, wie a) den Bau eines Schutzwalles gegen Imperialisten b) den Bau eines weltbedeutenden Drehkreuz-Flughafens (als Abschreckung der Konkurrenz) c) die Einführung von Hartz4 (Motto: nur Billig-Arbeit macht reich) d) eine Mobilität, wo Jedem erlaubt wird so schnell zu fahren, wie er sich es finanziell leisten kann e) ein gewinnorientiertes Verhalten, das „Schwache“ (entgegen der Gesetzeslage) „übertölpelt und ausraubt“; 1) Menschen werden kaufsüchtig / spielsüchtig / sexsüchtig gemacht, mit staatlicher Förderung >> Vogelfreiheit 2) der Enkeltrick ist eine Ableitung des kapitalistischen Systems >> SUB-Randgruppe gegen SUB-SUB-Randgruppe Vernunft heißt ursprünglich: „den eigenen Trieben Einhalt zu gebieten -- Anderen Freiheiten zu geben !!“ (Antikes Rechtsmotto) „Vernunft heißt, Anderen Frieden zu gewähren und Selbst im Gegenzug zu beziehen“ (Biblisches Gemeinwohl ) Warum geht das nicht in einer DEUTSCHEN Demokratie ? Fehlt den Deutschen die Einsicht ? Fehlt den Deutschen ein demokratisches Verständnis ? .. oder sogar Beides ? Oder kann sich in Deutschland nur jemand (verhaltensgestörtes Egozentrisches) politisch an die Spitze setzen, der BEIDES eben gerade nicht praktiziert und umsetzt, gegen die Schwächeren „vernünftig Handelnden“ ???? ... ähnlich, wie das bei kriminellen Banden die Regel ist ? Ist kriminelle Egozentrik nicht die beste Vernunft ? ... Resumee: das sollten die Kinder und Hartz4-Empfänger angeleitet werden, solches ebenfalls umsetzen ? ... sich nicht manipulirren / ausnutzen zu lassen, um nicht in einer Endlosschleife einer Opferrolle zu verharren ?