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Statistisches Bundesamt: Junge Frauen leben häufiger in Partnerschaften

Söhne verlassen das "Hotel Mama" nur schweren Herzens: Fast zwei Drittel (63 Prozent) der jungen Männer bis zum Alter von 26 Jahren leben noch zu Hause, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden unter Berufung auf Zahlen des Jahres 2008 mitteilte.

Söhne verlassen das "Hotel Mama" nur schweren Herzens: Fast zwei Drittel (63 Prozent) der jungen Männer bis zum Alter von 26 Jahren leben noch zu Hause, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden unter Berufung auf Zahlen des Jahres 2008 mitteilte. Doch auch den Töchtern fällt der Abschied nicht leicht: Fast jede zweite (47 Prozent) der 18- bis 26-jährigen ledigen Frauen lebte 2008 noch bei ihren Eltern.

Junge Frauen leben sehr viel häufiger in einer Partnerschaft als junge Männer. Ein Viertel der 18- bis 26-jährigen Frauen führt der Umfrage zufolge eine Ehe- oder Lebensgemeinschaft, bei den männlichen Altersgenossen waren dies nur zwölf Prozent. In einem Einpersonen-Haushalt lebten jeweils ein Fünftel der jungen Frauen und Männer.

Das Statistikamt kam außerdem zu dem Ergebnis, dass Männer im mittleren Alter häufiger Singles sind als Frauen derselben Altersklasse. So lebten 23 Prozent der 27- bis 59-jährigen Männer allein, bei den Frauen waren es nur 15 Prozent.

Bei den älteren Menschen ist es genau umgekehrt: Von den Männern ab 60 Jahren lebten 17 Prozent allein, Frauen ab 60 Jahren lebten dagegen zu 41 Prozent ohne Partner in einem Haushalt. Allerdings wird diese Entscheidung oft nicht freiwillig getroffen: Verstirbt der Partner, sind davon vor allem Frauen betroffen. Bei 73 Prozent der allein lebenden Frauen ab 60 Jahren war der Partner gestorben, bei den Männer betraf dies 46 Prozent.

Die Daten basieren den Angaben zufolge auf einer jährlich durchgeführten europäischen Haushaltsbefragung und sind in der am Montag veröffentlichten Broschüre "Frauen und Männer in verschiedenen Lebensphasen" zusammengefasst.

APN / APN
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(