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stern-Umfrage: Deutsche fiebern Weihnachten entgegen

Nur noch vier Wochen: Vier von fünf Deutschen freuen sich auf Weihnachten, zeigt eine Umfrage für den stern. Beinahe jeder Fünfte jedoch empfindet kaum Vorfreude aufs Fest.

Die große Mehrheit der Deutschen (81 Prozent) freut sich auf das Weihnachtsfest in rund vier Wochen. Das zeigt eine Umfrage für den stern. Besonders groß ist die Vorfreude bei den Jüngeren zwischen 14 und 29 Jahren: Hier freuen sich sogar 90 Prozent. Mit steigendem Alter gehen die Erwartungen an das Fest zurück. Bei der Generation 60 plus freuen sich nur noch 73 Prozent auf die Feiertage.

Fast jedem Fünften jedoch (18 Prozent) bereitet nach eigenen Angaben das Fest keine Freude. Bei den Älteren ab 60 Jahren liegt dieser Anteil sogar bei 26 Prozent.

Obwohl die meisten Deutschen (80 Prozent) den Eindruck haben, dass die Weihnachtszeit zu kommerziell geworden ist, will ein Großteil von ihnen (59 Prozent) für Geschenke das Gleiche ausgeben wie im vorigen Jahr - oder sogar mehr (12 Prozent). 21 Prozent wollen weniger spendabel sein.

Zwischen 200 und 500 Euro für Geschenke

Gefragt, wie viel sie insgesamt in Geschenke investieren wollen, nannten 29 Prozent einen Betrag zwischen 200 und 500 Euro. 27 Prozent wollen zwischen 100 bis 200 Euro ausgeben. Bei 18 Prozent sind es zwischen 50 und 100 Euro. 500 Euro oder mehr wollen 13 Prozent der Befragten spendieren. Bei 6 Prozent sind es weniger als 50 Euro.

Einig sind sich die Deutschen, dass man den Kindern den Glauben an den Weihnachtsmann lassen sollte. Diese Auffassung vertraten 90 Prozent der Befragten. Nur 7 Prozent finden, dass Kindern hier die Wahrheit gesagt werden sollte.

Datenbasis: Das Forsa-Institut befragte am 20. und 21. November 2013 für den stern 1001 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger, die durch eine computergesteuerte Zufallsstichprobe ermittelt wurden. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei +/- 3 Prozentpunkten.

Matthias Weber / print
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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