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Stierhatz in Spanien: "Ein wahres Gemetzel"

Statt junger Bullen sind bei der diesjährigen Stierhatz durch die Straßen von Ampuero auch ausgewachsene Kampfstiere gejagt worden. Mit teilweise fatalen Folgen für die Einwohner.

Bei einer Stierhatz in der Nähe von Santander in Nordspanien sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Elf weitere wurden schwer verletzt, als Kampfstiere durch die Straßen der Ortschaft Ampuero getrieben wurden. Nach Presseberichten vom Montag erlag nach Abbruch des Festes ein 47 Jahre alter Mann seinen Verletzungen. Zuvor war bereits ein 48-Jähriger gestorben. Er war von einem der Stiere so unglücklich aufgespießt worden, dass seine Halsschlagader durchtrennt wurde. "Die Hatz war ein wahres Gemetzel", berichteten Augenzeugen.

Das traditionsreiche Spektakel war Teil der Feierlichkeiten zu Ehren der Schutzheiligen der Ortschaft. Erstmals waren dabei auch fünf 500 Kilogramm schwere Kampfstiere statt wie bislang junge Bullen durch die Straßen gejagt worden. Stiertreiben, auf spanisch "encierros", sind in ganz Spanien Tradition. Bei dem Spektakel werden die Tiere durch die Stadt bis in die Arena gejagt, die Teilnehmer laufen vor den Bullen her. Die bekannteste Hatz findet alljährlich im Juli im nordspanischen Pamplona statt. Tierschützer protestieren seit Jahren gegen das blutige Spektakel.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(