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Anschlag auf Weihnachtsmarkt: Straßburg unter Schockstarre: "Es ist wieder passiert"

Straßburg im Schockzustand: Ein Angreifer hat mindestens drei Menschen getötet, viele weitere Opfer sind schwer verwundet. Die Polizei sucht mit Hubschraubern nach dem flüchtigen Mann.

Soldat vor dem Weihnachtsmarkt in Straßburg

Soldaten und Polizisten sichern die Straßen von Straßburg. Nach einer Attacke auf den berühmten Weihnachtsmarkt steht die Elsass-Metropole unter Schock.

AFP

In dem Straßburger Stadtviertel ist kaum ein Mensch zu sehen. Über den dunklen Straßen kreisen lärmende Hubschrauber. Sirenen heulen, immer wieder rasen Polizeiautos vorbei. Sicherheitskräfte haben in der Nähe des Straßburger Polizeipräsidiums alles abgesperrt. Anwohner werden von der örtlichen Präfektur aufgefordert, das Gebiet zu meiden.

Gegen 20 Uhr wird in der Umgebung des berühmten Weihnachtsmarktes geschossen. Schnell spricht die Polizei von einem terroristischen Hintergrund. Offensichtlich gehen die Sicherheitskräfte davon aus, dass sich der flüchtige Terrorverdächtige noch in der Nähe aufhält. Er soll sich womöglich in einem Haus im Stadtteil Neudorf "verschanzt" haben, nach offiziellen Angaben angeschossen bei einem Schusswechsel mit Soldaten. In den meisten Lokalen und Restaurants nahe dem Tatort müssen die Menschen auch spät am Abend noch auf Anweisung der Sicherheitsbehörden zur Sicherheit ausharren.

Straßburg: Täter soll aus der Stadt stammen

Der mutmaßliche Täter soll nach Medienberichten ein 29-jähriger Straßburger sein. Er soll mindestens drei Menschen getötet und viele andere verletzt haben, einige schwer. Einige Medien berichten von vier Toten. Möglicherweise besonders fatal: Der mutmaßliche Verdächtige, ein potenzieller Gefährder, der der Polizei bekannt ist, soll auch wegen eines Raubüberfalls unter Verdacht stehen; sollte früher am Tag offenbar sogar festgenommen werden. Das gelang offensichtlich aber nicht.

Augenzeugen berichten, dass gegen 20 Uhr mehrere Schüsse zu hören gewesen seien. Die Menschen in den Gassen hätten die Flucht ergriffen. "Wir haben mehrere Schüsse gehört, vielleicht drei, und dann haben wir Leute rennen sehen", sagte eine Augenzeugin zu AFP. "Eine von ihnen ist gestürzt - ich weiß nicht, ob sie gestolpert ist oder getroffen wurde." Einige Straßburger geben sich wenig überrascht, dass es auf mutmaßliches Attentat auf dem Weihnachtsmarkt gegeben hat: "Es ist wieder passiert", so ihr Kommentar.

Sehen Sie im Video: "Augenzeugenvideos zeigen Schusswechsel zwischen Attentäter und Polizei"

Anschlag in Straßburg: Augenzeugenvideos zeigen Schusswechsel zwischen Polizei und Attentäter

Anspannung bei Polizei ist groß

Ein Großalarm ausgerechnet in der elsässischen Metropole, die so stolz ist auf ihren traditionellen Weihnachtsmarkt im Herzen der Stadt ist. Der Markt war in der Vergangenheit immer wieder als mögliches Terrorziel genannt worden, weshalb die Sicherheitsvorkehrungen besonders hoch waren. Genutzt hat es nichts. Nach der Tat ist auch das Areal um den Tatort hermetisch abgeriegelt. 

Rund um die Polizeipräfektur ist die Anspannung groß. Als sich ein offenbar Betrunkener der Absperrung nähert, fordern ihn Polizisten schreiend zur Umkehr auf. Er kommt jedoch immer näher, bis die Sicherheitskräfte ihre Waffen auf ihn richten und ihn auffordern, die Hände zu heben. Schließlich macht der Mann kehrt und verlässt den Ort. 

Deutsche Polizei kontrolliert die Grenze verstärkt

In einer Seitenstraße kniet ein Polizist in schwerer Schutzkleidung neben einem Auto. Plötzlich hebt er seine Waffe und richtet sie auf ein unbekanntes Ziel. Immer wieder gellen Schreie durch die Straßen, wenn Menschen sich den Einsatzkräften nähern. Polizisten gehen mit Taschenlampen durch die Straßen. Am späten Abend sammeln sich einige Schaulustige und Journalisten in der Nähe der Route de l'Hôpital. 

Am Grenzübergang zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei derweil die Autos, die von Straßburg aus kommen. Auf der Brücke über den Rhein staut sich der Verkehr. Eine Straßenbahn-Verbindung über die Grenze wird eingestellt. In ganz Straßburg sind unzählige Polizeiautos unterwegs.

Eingeschlossene EU-Parlamentarier debattieren weiter

Das EU-Parlament, das in dieser Woche in Straßburg tagt, ist komplett abgesperrt. Niemand darf das Gebäude verlassen. Der SPD-Abgeordnete Arne Lietz erzählt, er habe mitten in einer Fraktionssitzung von den Vorfällen erfahren. Er sei angewiesen worden, seine Mitarbeiter zu informieren. Das Parlament arbeite aber weiter. Eine seiner Mitarbeiterinnen sei den Abend über von der Polizei in einem Restaurant in der Innenstadt festgehalten worden, berichtet Lietz weiter. Am späten Abend habe sie das Lokal jedoch verlassen dürfen. Der Polizeieinsatz läuft zu diesem Zeitpunkt noch, der Gesuchte, der angeblich verletzt ist, befindet sich weiter auf der Flucht.

dho / AFP
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.