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Studie der WHO: Europäer sind weltweit die größten Schnapsnasen

Im Durchschnitt trinkt ein Europäer im Jahr 9,24 Liter reinen Alkohol und über 20 Prozent der Erwachsenen betrinken sich regelmäßig. Nun soll ein Aktionsplan der WHO Abhilfe schaffen.

Die Europäer sind weltweit nach Erhebungen der Weltgesundheitsorganisation WHO die heftigsten Trinker. Wie es in einer Erklärung bei der europäischen WHO-Regionalkonferenz in Aserbaidschans Hauptstadt Baku am Mittwoch hieß, würden im Durchschnitt in Europa jährlich pro Person 9,24 Liter reinen Alkohols konsumiert. "Über 20 Prozent der Erwachsenen betrinken sich mehr oder wenig regelmäßig", hieß es weiter.

WHO-Regionaldirektorin Zsuzsanna Jakab kündigte in Baku einen Aktionsplan zur Verringerung des Alkoholkonsums an und meinte zur Begründung: "Den Ländern ist sehr wohl bewusst, welche Kosten und Schäden der Alkohol verursacht." Der generelle Trend beim Alkoholkonsum der letzten 15 Jahre sei durch einen Rückgang im Westen und einen Anstieg im Osten Europas gekennzeichnet gewesen.

Die Gesundheitsorganisation der Vereinten Nationen will den 53 europäischen Ländern mit dem "Aktionsplan zur Verringerung des schädlichen Alkoholkonsums (2012-2020)" einen umfassenden Überblick zur Problematik sowie erprobte Konzepte zum Abbau alkoholbedingter Schäden zur Verfügung stellen. Als Gegenmittel empfiehlt die WHO unter anderem Alkoholsteuern, Einschränkungen der Verkaufsstellendichte und der Öffnungszeiten, Altersbegrenzungen, und eine Senkung der Promillegrenzen im Straßenverkehr.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(