HOME

Frau abgewiesen: "Wir stellen keine Kopftuchträgerinnen ein" - Bewerberin verklagt Zahnarzt

Sie bewarb sich auf eine Stelle als Zahnarzthelferin - und wurde wegen ihres Kopftuchs abgelehnt. Eine Frau will einen Stuttgarter Zahnarzt deswegen verklagen. Der übt sich derweil in Demut.

Der Hijab - ein Grund, eine Bewerberin abzulehnen?

Der Hijab - ein Grund, eine Bewerberin abzulehnen?

Ein Zahnarzt aus Stuttgart hat eine Bewerberin wegen ihres Kopftuchs abgelehnt - und muss mit einem juristischen Nachspiel rechnen. Eine Klage auf Entschädigung werde in den nächsten Tagen eingereicht, sagte Rechtsanwalt Bülent Döger. Der Jurist beruft sich dabei auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz.

Zuvor hatte die "Bild"-Zeitung darüber berichtet. Demnach bekam die Frau auf ihre Bewerbung als Zahnarzthelferin die Antwort: "Wir stellen keine Kopftuchträgerinnen ein und verstehen auch nicht, wie Bewerberinnen sich diese Toleranz vorstellen können." Der Zahnarzt entschuldigte sich dafür nun auf seiner Internetseite: "Meine Formulierungen waren einfach dumm und unpassend."

Er habe "weit über 1000 Mails" erhalten, viele hätten aggressive und gewaltbereite Aussagen enthalten. Auch das Praxistelefon stehe nicht mehr still. "Ich kann nur hoffen, dass meine Entschuldigung angenommen wird", schreibt der Zahnarzt.


kis mit DPA
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(