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Tebartz-van Elst: Papst schickt Skandal-Bischof in Zwangspause

Entscheidung in der Affäre Tebartz-van Elst: Papst Franziskus lässt den Skandal-Bischof vorerst im Amt, verordnet ihm aber eine Auszeit. Kirchenkenner halten eine Rückkehr für ausgeschlossen.

Papst Franziskus lässt den umstrittenen Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst vorerst im Amt. Allerdings soll sich der Bischof in Absprache mit dem Vatikan für einige Zeit von den Amtsgeschäften in dem Bistum zurückziehen. Diese Entscheidung teilte der Heilige Stuhl am Mittwoch mit. Tebartz-van Elst werde bis zum Abschluss der Überprüfung der Prachtbau-Vorwürfe gegen ihn "eine Zeit außerhalb der Diözese" verbringen, hieß es. Zuvor hatten die "Bild"-Zeitung und die Nachrichtenagentur DPA eine Zeitspanne von zwei bis drei Monaten genannt.

Auf Entscheidung des Papstes wird offenbar Wolfgang Rösch die Diözese Limburg während der Abwesenheit Tebartz-van Elsts betreuen. Rösch ist designierter Generalvikar des Bischofs und derzeitiger Stadtdekan in Wiesbaden. Er tritt noch heute sein neues Amt an.

Die Entscheidung entspricht in etwa den Erwartungen, die zuletzt aus dem Vatikan zu hören waren. "Im Umfeld des Papstes ist man überzeugt davon, dass er den Bischof nicht opfern wird. Papst Franziskus ließ sich schon in Buenos Aires nicht von der öffentlichen Meinung treiben", zitierte die "Bunte" schon vor der Entscheidung einen Vatikan-Insider. Dessen Angaben zufolge hat Tebartz-van Elst im Kirchenstaat eine Zuflucht gefunden. "Die Audienz bei Franziskus sei für den 53-Jährigen "sehr gut verlaufen".

Außer Tebartz-van Elst verlässt auch Generalvikar Kaspar das Bistum

Der Kirchenrechtler Thomas Schüller hält hingegen eine Rückkehr von Franz-Peter Tebartz-van Elst ins Bistum für ausgeschlossen. Auch im Bulletin des Vatikans werde von einer möglichen Rückkehr des angeschlagenen Kirchenmannes nichts erwähnt, sagte er. "Der Papst hat die Zügel in die Hand genommen. De Facto ist er jetzt Bischof von Limburg."

Der Papst warte nun ab, bis die Unterlagen zum kostspieligen Bau des Bischofssitzes untersucht worden seien und Fakten vorlägen. "Hätte er den Bischof direkt zum Amtsverzicht gezwungen oder des Amtes enthoben, wäre das einer Vorverurteilung gleichgekommen", sagte Schüller. Wichtig sei vor allem, dass mit der vorgezogenen Amtsübernahme des Wiesbadener Stadtdekans Wolfgang Rösch als Generalvikar und Stellvertreter des Bischofs der bisherige Generalvikar Franz-Josef Kaspar "weg ist und nichts mehr vertuschen kann", sagte Schüller. Kaspar sei neben Tebartz-van Elst der Hauptverantwortliche für den Finanzskandal in Limburg.

Auch der Trierer Bischof Stephan Ackermann kann sich nur schwer eine Rückkehr des Skandal-Bischofs vorstellen. "Meine Skepsis zu einer möglichen Zukunft von Bischof Tebartz-van Elst in Limburg bleibt", sagte Ackermann. Er sehe die Entscheidung des Papstes als Versuch, Druck aus der Situation zu nehmen.

Für alle Beteiligten sei es wichtig, dass sie jetzt mehr Luft haben und dass es in einer hoffentlich beruhigteren Situation zu einer Entscheidung komme. "Der Papst handelt da ganz jesuitisch - man soll nie aus einer Situation der Repression, des Drucks heraus lebensrelevante Entscheidungen treffen."

"Wir sind Kirche" reagiert gelassen

Die Entscheidung des Papstes, Tebartz-van Elst im Amt zu belassen, nimmt die katholische Laienbewegung "Wir sind Kirche"gelassen. Es entspreche guter Rechtspraxis, dass Papst Franziskus vor einem endgültigen Votum zunächst die Erkenntnisse der Untersuchungskommission abwarten möchte, sagte "Wir sind Kirche"-Sprecher Christian Weisner in München. Für Tebartz-van Elst sei die Entscheidung auch ein Zeichen großer Barmherzigkeit des Papstes. Eine Rückkehr ins Amt hält auch "Wir sind Kirche" für wegen des Vertrauensverlusts unmöglich.

Morddrohungen gegen Familie

In den letzten Wochen hätte wohl niemand gern mit Tebartz-van Elst tauschen wollen. Die enormen Kosten für seine Residenz sorgten sogar international für Schlagzeilen. Viele forderten lautstark seinen Rücktritt, die Querelen um den Bischof waren gleich zweimal in Folge hitziges Gesprächsthema in Günter Jauchs Talkshow.

Für die Familie des umstrittenen Geistlichen hat sich die Situation zuletzt sogar noch weiter zugespitzt. Wie die Illustrierte "Bunte" berichtet, fühlt sich die Familie des Würdenträgers massiv bedroht. "Wir bekommen täglich Morddrohungen. Per Telefon oder in Briefen", sagte Tebartz-van Elsts Schwager, Johannes Winkels. Auch Beschimpfungen seien in dem am Niederrhein gelegenen Wohnort an der Tagesordnung. Dennoch steht die Familie weiterhin stark hinter dem Geistlichen. "Mein Schwager liegt doch schon am Boden", klagt Winkels. "Aber man will ihn noch weiter vernichten. Und seine Familie dazu. Am liebsten würden wir alles hinwerfen und Deutschland verlassen." Die Situation sei vor allem für die 87-Jährige Mutter des Bischofs schwer erträglich.

Dem Bischof wird vorgeworfen, sich in Limburg einen Prachtbau als Amtssitz geleistet zu haben. Von ursprünglich veranschlagten 5,5 Millionen waren die Kosten auf 31 Millionen Euro gestiegen. Zu seinen Sonderwünschen gehörte unter anderem eine Badewanne im Wert von 15.000 Euro. Zudem soll Van Elst falsche Angaben zu einem Erste-Klasse-Flug nach Indien gemacht haben. Derzeit nimmt eine von der Deutschen Bischofskonferenz eingesetzte Kommission die Kosten der Limburger Residenz unter die Lupe.

In Limburg soll das Chaos regieren

Im Limburg soll unterdessen einem Bericht von "Spiegel Online" zufolge das Chaos ausgebrochen sein. Offenbar haben auch andere hohe Entscheidungsträger der Bistumsverwaltung den Rücken gekehrt. Der Betrieb stehe still. Ein Gesangbuch könne nicht gedruckt werden, neue Pfarrer kämen nicht ins Amt. "Die gegenwärtige Situation ist kaum noch auszuhalten", äußert sich Domdekan Günter Greis in der Bistumszeitung von Limburg.

Gebrodelt hatte es in der Diözese schon länger. Bereits im März 2012 warf ein Kreis von Priestern Tebartz-van Elst einen autoritären Führungsstil vor. Im Sommer dieses Jahres reichte es dann auch der Basis: Mehr als 4000 Menschen unterzeichneten einen offenen Brief gegen die Amtsführung des Bischofs. Im Bistum Limburg, das sich auf Teile von Hessen und Rheinland-Pfalz erstreckt, leben etwa 650.000 Katholiken.

lin, mit DPA/AFP / AFP
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.
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