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Terroranschlag in Moskau: 20-Jähriger soll Tat begangen haben

Über 30 Tote und fast 200 Verletzte – das war die traurige Bilanz des Terroranschlags auf dem Moskauer Flughafen. Jetzt ist der Körper des Attentäters staatlichen Behörden zufolge identifiziert. Demnach handelt es sich um einen 20-Jährigen aus dem Nordkaukasus.

Den Terroranschlag auf dem Moskauer Flughafen Domodedowo mit insgesamt 36 Todesopfern soll ein 20 Jahre alter Selbstmordattentäter aus dem Nordkaukasus begangen haben. Das sagte der Sprecher der nationalen Ermittlungsbehörde, Wladimir Markin, nach Angaben der Agentur Interfax. Der bei der Explosion am vergangenen Montag zerrissene Körper des Mannes sei identifiziert worden. Einen Namen nannte er nicht. Die Tat sei aber aufgeklärt, mehrere weitere Tatverdächtige würden gesucht. Bei dem Blutbad waren auch 180 Menschen verletzt worden. Dutzende lagen am Wochenende weiter im Krankenhaus.

Die Behörden hatten islamistische Gruppen aus dem Nordkaukasus unmittelbar nach der Explosion für die Tat verantwortlich gemacht. Nach einem Bericht der Zeitung "Kommersant" vom Samstag wurde die Bombe am Gürtel des Selbstmordattentäters über einen Fernzünder in die Luft gesprengt. Mit dem 20-Jährigen starben 35 Menschen in der Ankunftshalle des Flughafens, darunter auch ein Deutscher.

Präsident Dmitri Medwedew wies Regierungschef Wladimir Putin am Samstag schriftlich an, bis März ein Sicherheitssystem für den öffentlichen Verkehr auszuarbeiten. Dabei sollten auch neue technische Hilfsmittel eingesetzt werden. Außerdem ordnete Medwedew an, bis Juli ein strengeres Gesetz zum Handel mit Sprengstoff

lea/DPA / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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