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Texas: Mindestens ein Todesopfer bei Schießerei in Austin

In der Stadt Austin in Texas hat es eine Schießerei gegeben. Mindestens ein Mensch starb. Die Hintergründe sind noch unklar.

Regensburg: Lehrerin mit Waffe bedroht

Warum der Regensburger Schüler eine Lehrerin bedrohte, ist noch unklar (Symbolbild)

Nach den Schüssen in der US-Stadt Austin geht die Polizei von zwei separaten Vorfällen aus. Diese hätten sich in der Nähe voneinander ereignet, deshalb sei zunächst ein möglicher Amokschütze befürchtet worden. Dies sei aber nicht Fall, sagte Polizeisprecher Brian Manley am Sonntagmorgen. Eine Frau war in der texanischen Stadt getötet, mehrere Menschen waren verletzt worden. 

Die Polizei hatte zuvor vor den Schüssen gewarnt. "Haltet Euch von der Innenstadt fern", twitterte die Polizei. Es gebe einen "aktiven Schützen", hieß es. In einem weiteren Tweet sprachen die Ermittler von mehreren Schießereien in der gleichen Gegend. An beiden Tatorten sei die Lage inzwischen unter Kontrolle. Die Hintergründe sind noch unklar.


kis / DPA
Themen in diesem Artikel
Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?