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Gipfeltreffen im Vatikan

Krisentreffen im Vatikan

Missbrauchsskandale: Marx fordert Ende der Vertuschung

Geschwiegen, vertuscht und verdunkelt wurde in der katholischen Kirche schon zu lange. Damit muss Schluss sein, fordert Kardinal Reinhard Marx. Der Chef der Deutschen Bischofskonferenz hat klare Vorstellungen, was nötig ist, um Missbrauch aufzuarbeiten und künftig zu verhindern.

Marx dringt in Missbrauchskrise auf mehr Transparenz

Missbrauchsskandal

Skandal zog Kreise

Missbrauch in der katholischen Kirche

Der 67-jährige Musiker Wolfgang Niedecken wurde als Kind in einem katholischen Internat missbraucht

Missbrauchsgipfel im Vatikan

Missbrauch in Kirchen - die dunkle Erinnerung des BAP-Sängers Wolfgang Niedecken

Missbrauch in der Kirche

Hintergrund

Missbrauch in der katholischen Kirche

Münchner Staatsanwälte überprüfen 100 Missbrauchsfälle

Kardinal Marx

Kardinal Marx mahnt verantwortungsvollen Umgang mit abgelehnten Asylbewerbern an

Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Bischöfe

Opferverband fordert von Bischöfen mehr Aufarbeitung im Missbrauchsskandal

Die Kirchtürme des Doms in Worms

Kirchen verlieren 2017 rund 660.000 Mitglieder

Kardinal Reinhard Marx

Kardinal Marx wirbt zu Abschluss von Katholikentag für Ökumene

Katholikentag beginnt in Münster

Papst: Motto des Katholikentags "Suche Frieden" ist "brandaktueller Hilferuf"

Anne Will und Gäste
TV-Kritik

"Anne Will"

Von Karl Marx zum Schonvermögen in weniger als 60 Minuten

Kardinal Reinhard Marx

Kardinal Marx kritisiert Söder

Kardinal Marx wirft Söder Spaltung vor

Kardinal Reinhard Marx

Kirchen in Deutschland rufen zum Dialog mit Muslimen auf

Abschied von Kardinal Lehmann

Abschied von verstorbenem Kardinal Lehmann in Mainz

Kardinal Karl Lehmann

Kardinal Karl Lehmann im Alter von 81 Jahren gestorben

Kardinal Karl Lehmann ist am Sonntag verstorben. Er wurde 81 Jahre alt.

Früherer Bischof von Mainz

Kardinal Karl Lehmann im Alter von 81 Jahren gestorben

Karl Kardinal Lehmann hatte bis zu seinem Tod mit den Folgen eines Schlaganfalls zu kämpfen

Kardinal Lehmann

Merkel: Er war "ein begnadeter Vermittler"

Tote und Verletzte bei Messerangriff in Ägypten
+++ Ticker +++

News des Tages

Zwei Deutsche bei Messerangriff in Ägypten getötet

Pegida-Kundgebung am vergangenen Montag in Dresden

Pegida-Bewegung

Kirchen distanzieren sich

180.000 Austritte

Limburger Protzerei treibt Katholiken aus der Kirche

Zwei Ordensschwestern beim Katholikentag in Regensburg

Katholikentag in Regensburg

Ruf nach Reformen in der Kirche

Kardinal Reinhard Marx (l) und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel nehmen an einer Podiumsdiskussion im Rahmen des Katholikentags teil

Katholikentag

Marx klagt bei Gabriel über Millionengehälter für Manager

Papst-Beschluss

Tebartz-van Elst darf nicht zurück nach Limburg

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?