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Wandern in Israel

Zehn Trekking-Touren zwischen Wüste und Meer

Über bewaldete Höhenzüge, am Meer und Flüssen entlang oder durch die Wüste Negev - die kontrastreichen Landschaften Israels eignen sich gerade jetzt für Wandertouren. Wir stellen zehn Traumrouten im Heiligen Land vor: auf Gipfel und bis zu 300 Meter unter dem Meeresspiegel.

60 Jahre Condor

Ab in die Sonne düsen

Von Till Bartels

Naher Osten

Papst unterwegs ins Heilige Land

Franziskus' Nahost-Reise

Wenn der Papst zum Sicherheitsproblem wird

Obama sichert Israel "ewiges Bündnis" zu

Madonna startet Welttournee in Tel Aviv

Friedensbotschafterin in Lack und Leder

Ostern

Karwoche und Pessachfest

Papst-Visite im Heiligen Land

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Israel-Besuch

Papst erntet Kritik für seine Holocaust-Rede

Papst Benedikt XVI. in Israel

Heikle Mission im Land der Opfer

Nahost-Reise

Benedikts Balanceakt

Ostersegen des Papstes

In Zeiten der Krise neue Hoffnung wecken

Palästina

Das heilige Land

60 Jahre Israel

Die Streitpunkte im Nahost-Konflikt

Osterfeiern

Benedikt XVI. feiert Ostermesse im Regen

Anne Rice

Die Fürstin der Finsternis findet zum Licht

Türkei-Reise

Benedikt XVI. versöhnt die Medien

50 Jahre Condor

Von der Traditions-Airline zum Freizeitflieger

"Königreich der Himmel"

Gemetzel unter Kreuz und Halbmond

US-Wahlkampf

Mit Gott ins Weiße Haus

Jitzak Rabin

"Ein schwarzer Tag für die jüdische Nation"

Papst Paul VI.

"Der Pillen-Feind"

Editorial

Der ewige Kampf um Palästina

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(