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Und jetzt ... Django Asül

Gnade für Käßmann!

Nach Rücktritt von Käßmann

Nachfolger Schneider kritisiert Westerwelle

EKD-Ratsvorsitzende

Käßmann-Rücktritt macht Kirche und Politik betroffen

Alkohol am Steuer

Wenn der Fahrer zur Gefahr wird

Margot Käßmann

Ein Rücktritt, der traurig macht

Margot Käßmann

Ein starker, schmerzhafter Rücktritt

Von Florian Güßgen

Dokumentation

Margot Käßmanns Erklärung im Wortlaut

Alkohol am Steuer

Käßmann tritt als EKD-Ratsvorsitzende zurück

Rücktritt von Margot Käßmann

"Bleibe bei dem, was dir dein Herz sagt"

EKD-Rat

Käßmann soll selbst über Konsequenzen entscheiden

Trunkenheit am Steuer

EKD-Rat spricht Käßmann das Vertrauen aus

EKD-Ratsvorsitzende

Thierse hofft auf Rückendeckung für Käßmann

Nach Alkoholfahrt

Käßmann tritt am Nachmittag vor die Presse

Nachtsitzung

Kirchen-Spitze berät über Käßmanns Alkoholfahrt

Margot Käßmann und der Alkohol

Die schwere Krise der Bischöfin

Von Florian Güßgen

Die Alkoholfahrt von Margot Käßmann

Ein Gläschen in Ehren

Nach Promille-Tour

Käßmann drohen üble Konsequenzen

Schwarz-Gelbe Steuerpläne

Käßmann rechnet mit großen Löchern in den Kirchenkassen

EKD-Ratsvorsitzende Käßmann

Steuersünder-Geld in Bildung investieren

stern-Interview

Margot Käßmann legt nach

Kopfwelten

Euer Herz erschrecke nicht!

Käßmann und Seehofer bei Beckmann

Von der Freiheit eines Christenmenschen

Von Florian Güßgen

Gespräch im Ministerium

Guttenberg lädt Käßmann ein - nach Afghanistan

Käßmann und Afghanistan

Pazifistin unter Beschuss

Von Dieter Hoß
Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?