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Replikas als neuer merkwürdiger Trend: Aus eins mach zwei

M.Winnemuth: Um es kurz zu machen

Nun soll auch noch eine neue Titanic gebaut werden - der seltsame Trend des Kopierens

Zu den vielen merkwürdigen Trends unserer Zeit gehört das Kopieren von nahezu allem. Aber wozu braucht man zum Beispiel eine weitere "Titanic"?

Wettergesabbel: Warum wir mehr übers Wetter sprechen sollten

M. Winnemuth: Um es kurz zu machen

Wirklich warm, nicht? Warum wir mehr übers Wetter sprechen sollten

Handyfotografie: Sich als Tourist im eigenen Leben fühlen

M. Winnemuth: Um es kurz zu machen

Handyfotografie: Tourist im eigenen Leben

Freude am Nichtstun: Einfach mal wieder nutzlos sein

M. Winnemuth: Um es kurz zu machen

Freude am Nichtstun: Einfach mal nutzlos sein

Erinnerungsvermögen: Das Gedächtnis spielt uns Streiche

M. Winnemuth: Um es kurz zu machen

Erinnerungen sind so stabil wie Kinderknete – wie das Gedächtnis uns Streiche spielt

Freizeitsport – spaßbefreites, stressiges Laufen und Saufen

M. Winnemuth: Um es kurz zu machen

Freizeitsport – Laufen und Saufen

Wiedersehensfreude – irgendwie war früher alles sehr viel größer

M. Winnemuth: Um es kurz zu machen

Wiedersehensfreude – irgendwie war früher alles viel größer

Kaputte Jackentasche, kaputte Beziehung – Wackelkontakte des Lebens

M. Winnemuth: Um es kurz zu machen

Wackelkontakte des Lebens: Willkommen in der Diskomfortzone

Hilfe beim Gemüseanbau: Ist teurer Rat immer sinnvoll?

M. Winnemuth: Um es kurz zu machen

Hilfe beim Hochbeet: Ist teurer Rat gut?

Geliebtes Handy: Verlass jetzt bitte endlich mein Bett!

M. Winnemuth: Um es kurz zu machen

Geliebtes Handy: Verlass bitte mein Bett!

Massenphänomen Entitlement: Die Welt schuldet Dir gar nichts!

M. Winnemuth: Um es kurz zu machen

An alle vermeintlichen Opfer da draußen: Die Welt schuldet euch nichts!

M. Winnemuth: Um es kurz zu machen

Ein Tagebuch zu führen hilft dabei, sich zu erinnern, was schön war

Meike Winnemuth: Leben nach Listen – Was ich alles NICHT schaffe

Kolumne Winnemuth

Leben nach Listen – so kann ich nachlesen, was ich alles NICHT schaffe

Kolumne Winnemuth: Was hast Du gesagt?

Kolumne Winnemuth

Was hast Du gesagt?

Kolumne Meike Winnemuth: Was scheren mich die Fakten

Kolumne Winnemuth

Was scheren mich die Fakten

Meike Winnemuth: Warum es gut ist, immer eine Alternative zu haben

Kolumne Winnemuth

Lob der Alternative

Meike Winnemuth: Das wahre Gesicht zeigt sich auf einem Blitzerfoto

Kolumne Winnemuth

Das wahre Gesicht

Meike Winnemuth: Ordentlich Ausmisten macht Ihr Leben leichter

Einfaches Glück

Endlich unbeschwert: Mach dein Leben leichter!

Meike Winnemuth: Kollektiver Irrtum – oft lag die Menschheit schon daneben

Kolumne Winnemuth

Kollektiver Irrtum

Winnemuth: Trophäen für die Ewigkeit, zum Glück gibt es was anderes

Kolumne Winnemuth

Trophäen für die Ewigkeit

Meike Winnemuth überlegt, wen man beim Tod benachrichtigt

Kolumne Winnemuth

Todes-Tinder

Überall stößt man mittlerweile auf den Drang nach zwanghafter Sauberkeit, findet Meike Winnemuth.

Kolumne Winnemuth

Wir leben in einer Igittigitt-Kultur - und flüchten uns in die Kontaktlosigkeit

Meike Winnemuth hat das Fasten wiederentdeckt.

Kolumne Winnemuth

Der beste Trip von allen

Die Angst vor Donald Trump - ein gesellschaftliches Phänomen

Kolumne Winnemuth

Alles wird schlimmer!

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.