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Zurückgetretener Bischof Walter Mixa

Kein Missbrauch, aber ein neuer Prügelvorwurf

Causa Mixa entzweit Bistümer

Eichstätts Bischof beklagt Umgang mit Missbrauchsvorwürfen

Sexueller Missbrauch

Staatsanwaltschaft zweifelt an Vorwürfen gegen Mixa

Nach Mixa-Rücktritt

Bistum Augsburg will Vertrauen zurückgewinnen

Der Nachlassverwalter des Herrn Mixa

Josef Grünwald wird Interims-Chef im Augsburger Bistum

Katholische Kirche am Scheideweg

Mixa, Missbrauch, Zölibat

Gottesdienst im Augsburger Dom

"Gut, dass Mixa jetzt weg ist"

Rücktritt von Bischof Mixa

Kirche atmet auf und hofft auf einen Neuanfang

Papst nimmt Rücktrittsgesuch an

Kirche schließt das Kapitel Mixa

Skandal-Bischof Mixa

Schritt für Schritt in den Abgrund

Entscheidung des Vatikan

Papst akzeptiert Rücktritt von Bischof Mixa

Bischof Mixa

Missbrauchsverdacht soll schon länger bestehen

Verdacht auf sexuellen Missbrauch

Vorermittlungen gegen Mixa aufgenommen

Vorermittlungen gegen Bischof

Mixa wehrt sich gegen Missbrauchsvorwürfe

Katholische Kirche und die Missbrauchsfälle

Schuld liegt bei den Tätern

Vatikan

Papst empfängt drei deutsche Bischöfe zum Fall Mixa

Rücktrittsgesuch von Bischof Mixa

Zollitsch zu Gast beim Papst

Audienz im Vatikan

Papst und Zollitsch beraten über Mixa

Rücktrittsangebot von Bischof Mixa

Hoffen auf den Vatikan

Abgang von Bischof Walter Mixa

Beim Geld endet die Brüderlichkeit

Missbrauchsvorwürfe

Bischof Mixa erklärt sich zu Rücktritt bereit

Reaktionen

Mixa-Rückzug erleichtert Katholiken

Prügelaffäre im Bistum Augsburg

Zollitsch rät Bischof Mixa zu Auszeit

Bischof Mixa

"Es tut mir im Herzen weh"

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?