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Toter Trayvon Martin: Geschmackloses Halloween-Kostüm empört USA

Der 17-jährige Trayvon Martin wurde wegen eines Kapuzenpullis erschossen, ein Vorfall, der 2012 bei vielen Menschen Wut und Trauer auslöste. Zwei Amerikanern diente er nun als Halloween-Vorlage.

In Florida haben sich am vergangenen Wochenende zwei Freunde für eine Halloween-Party eine besondere Geschmacklosigkeit einfallen lassen: Nach Angaben des Portals "Buzzfeed" erschienen der 25-jährige William Filene und sein Kumpel Greg Cimeno als Trayvon Martin, mit einem blutverschmierten Kapuzenpullover und schwarzer Farbe im Gesicht, und George Zimmerman. Trayvon Martin war jener 17-Jährige, der 2012 in Florida von George Zimmerman erschossen worden ist und dessen Tod in den USA eine breite Diskussion über Diskriminierung von Afro-Amerikanern ausgelöst hatte.

Doch für die beiden gab es offensichtlich keinen Grund, an ihrer Kostümwahl zu zweifeln: Ein Foto zeigt, wie Cimeno mit der Hand eine Pistole formt und diese seinem Freund an den Kopf hält. Beide grinsen über das ganze Gesicht.




Öffentlich wurde die Geschichte, nachdem die junge Frau auf dem Bild das Foto bei Facebook veröffentlicht hatte - und so einen regelrechten Shitstorm ausgelöst hat. Unter dem Hashtag "TrayvonMartin" kursiert mittlerweile ein Screenshot des Fotos, tausende Nutzer drücken ihr Unverständnis und ihre Solidarität mit Martin aus. Denn nachdem der Schütze Zimmerman frei gesprochen worden ist, hat das Opfer aus Sicht vieler Amerikaner noch keine Gerechtigkeit erfahren. So fallen die Kommentare zum Teil sehr zynisch aus.













Direkt adressieren können die Twitter-User ihre Kritik allerdings nicht mehr: Nachdem mehrere US-Medien über den Fall berichtet hatten, sind sowohl das Foto als auch die Facebook-Profile der beiden nicht mehr zu finden.

steh
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.