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Tragischer Unfall: Miterfinder der "Ice Bucket Challenge" ist tot

Es klingt makaber: Der Mitbegründer der momentan im Internet so angesagten "Ice Bucket Challenge", Corey Griffin, ist ertrunken. Der US-Amerikaner wurde nur 27 Jahre alt.

Starb beim Tauchen: "Ice Bucket Challenge"-Mitbegründer Corey Griffin

Starb beim Tauchen: "Ice Bucket Challenge"-Mitbegründer Corey Griffin

Die "Ice Bucket Challenge" ist das Internet-Phänomen der Stunde. Kaum ein Promi, der sich nicht bereits einen Kübel Eiswasser über den Kopf gegossen hat, um so auf die Nervenkrankheit ALS hinzuweisen. Einer der Mitbegründer der "Ice Bucket Challenge", der 27-Jährige US-Amerikaner Corey Griffin, ist nun bei einem tragischen Unfall gestorben.

Wie mehrere Medien mit Bezug auf den "Boston Globe" melden, ertrank Griffin als er auf der zu Massachusetts gehörenden Insel Nantucket von einem Gebäude ins Wasser sprang. Nach seinem Sprung tauchte er kurz an der Wasseroberfläche auf, ging dann aber gleich wieder unter. Ein Rettungsschwimmer fang Griffin schließlich auf dem Grund des Hafenbeckens - eine Wiederbelebung scheiterte.

Griffin war gerade dabei gewesen, ein Wohltätigkeits-Dinner auf Nantucket zu organisieren. Für seinen Kampf gegen ALS sammelte er bereits 100.000 Dollar Spenden.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(