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Youtuber Austen Hartke Transgender und Christ sein - warum das zusammenpasst

Als Austen Hartke seiner christlichen Familie mitteilt, dass er Transgender ist, stößt er auf wenig Verständnis. Für ihn ist aber ganz klar, dass das Christentum und Transgender sein, nicht im Widerspruch stehen muss. Für transidente Menschen wie Austen Hartke ist in unserer Gesellschaft kaum Platz. Transgender sind fast täglich mit Ablehnung, Diskriminierung und Ausgrenzung konfrontiert. Gläubige Menschen argumentieren sogar oft, dass "Gott den Menschen als Mann und Frau schuf" und ein Christ sich dem nicht widersetzen solle. Austen ist da anderer Meinung. Auf seinem YouTube-Kanal zeigt der US-Amerikaner und praktizierende Christ mit Passagen aus der Bibel, dass auch Transgender im Christentum einen Platz haben.
Die Entscheidung zu einem Coming-Out und schließlich zu einer Geschlechtsangleichung ist mit großen Hürden verbunden. Trotzdem trauen sich einige Transgender ihre Transition mit einer großen Netzgemeinde zu teilen. So wie Austen.
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Als Austen Hartke seiner christlichen Familie sagt, dass er Transgender ist, stößt er auf wenig Verständnis. Seitdem versucht er auf seinem Youtube-Kanal zu erklären, dass Transgender im Christentum einen Platz haben.

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