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Damit ihr Ungeborenes leben kann: Schwangere verzichtet auf Krebstherapie und stirbt drei Tage nach der Geburt

Als Ärzte bei Cara Combs Krebs feststellen, ist die 38-Jährige in der 23. Schwangerschaftswoche. Um die Überlebenschancen ihres Babys zu erhöhen, verschiebt sie die dringend benötigte Therapie - für sie das Todesurteil.

Bild der schwangeren Cara Combs, ihrem Mann Roy sowie den drei Kindern

Bild aus glücklicheren Tagen: Die Combs hatten für Mutter Cara eine Crowdfounding-Seite eingerichtet, um Geld für die Krebstherapie zu sammeln

In der 23. Schwangerschaftswoche muss Cara Combs eine schwere Entscheidung treffen. Ärzte haben bei der dreifachen Mutter Hautkrebs in fortgeschrittenem Stadium diagnostiziert. Sie raten der 38-Jährigen aus dem US-Bundesstaat Missouri dringend dazu, das Baby sofort zu bekommen, damit sie umgehend mit einer Krebsbehandlung beginnen kann. Combs aber entscheidet sich dagegen, wie der US-Sender "Fox" berichtet.

Sie weiß, dass sie die Überlebenschancen ihres ungeborenen Kindes deutlich erhöht, wenn sie noch etwas wartet. "Entgegen des Rats meines Onkologen, beschließe ich, meine Behandlung für drei Wochen zu verschieben, um mein Baby in die 28. Woche zu bekommen", schreibt Combs Mitte November, also gut zwei Wochen nach der Krebsdiagnose, auf Facebook. "Es gibt keine gute Entscheidung in diesem Fall. Wir werden beide um unser Leben kämpfen müssen und ich fühle mich dafür unglaublich schuldig." Demnach hatte ihre Hautärztin sie erst im Vorjahr untersucht und dabei nichts Auffälliges festgestellt.

I feel it's time to post this because I know a lot of information is going around. Last week I was diagnosed with stage...

Posted by Cara Walters Combs on Freitag, 13. November 2015


Dramatische Tage nach der Geburt

Als möglichen Geburtszeitraum nennt Combs die erste Dezemberwoche, 48 Stunden danach wolle sie mit der Therapie beginnen. Am 5. Dezember ist es soweit: Die 38-Jährige bringt Töchterchen Shaylin zur Welt. Die Fotografin Emily Lucarz, eine gute Freundin der Familie, hält die ersten Stunden des kleinen Mädchens in Bildern fest. Damals ahnt keiner, wie dramatisch sich die kommenden Tage entwickeln würden.

Welcome to the world baby Shaylin. "Shay". Arriving today 2 lbs, 1.2 oz, she is doing amazing. They are even going to...

Posted by Emily Lucarz Photography on Samstag, 5. Dezember 2015


Denn anstatt mit der Therapie beginnen zu können, stellen sich Komplikationen ein. Dem Bericht zufolge benötigt Combs nach der Geburt eine Lebertransplantation, die sie aufgrund ihrer Krebserkrankung jedoch nicht bekommen kann. Für Cara Combs ist das das Todesurteil.

"Sie war alles für mich und wird es immer sein"

Am 8. Dezember verstarb die 38-Jährige, wie ihr Mann Roy auf einer extra eingerichteten Crowdfunding-Seite mitteilte: "Sie war die stärkste Person, die ich je getroffen habe, und die beste Ehefrau und Mutter. Danke für all die Unterstützung und Gebete. Sie war alles für mich und wird es immer sein."  

Auch Lucarz meldete sich nach dem Tod ihrer Freundin nochmals auf Facebook zu Wort. "Der Himmel hat einen neuen Engel gewonnen. (…) Sie hat alles geopfert, damit ihre Kleine weiterleben kann. Sie war wirklich eine erstaunliche Person und Mutter", schrieb die Fotografin. 

mod
18jähriger Kater und Welpe geht das?
Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich eigentlich nicht So gut auf Hunde zu sprechen also wenn ein Hund an seinem Garten vorbeigeht springt er schon hinterm Zaun ein bisschen hoch und fängt an zu fauchen. Denkt ihr nicht das Man wird vorsichtiger Eingewöhnung es schaffen könnte dass die beiden sich verstehen? LG und danke im Voraus