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Niedersachsen: Urgroßvater überrollt dreijähriges Mädchen mit Trecker

Tragischer Unfall in Niedersachsen: Ein dreijähriges Mädchen ist von der Radabdeckung eines Treckers gerutscht und unter das Hinterrad gekommen. Gegen den Fahrer, ihren Urgroßvater, wird ermittelt.

Das Mädchen erlitt durch den Reifen des Treckers tödliche Verletzungen

Das Mädchen erlitt durch den Reifen des Treckers tödliche Verletzungen

Ein dreijähriges Mädchen ist bei einem tragischen Unfall auf einem Bauernhof in Niedersachsen von seinem Urgroßvater mit dem Trecker überrollt und getötet worden. Wie die Polizei in Nienburg mitteilte, begleitete das kleine Kind den 77-Jährigen am Donnerstagnachmittag, wobei es auf der Radabdeckung saß.

Als der Mann an der Hofeinfahrt in der Ortschaft Pennigsehl abbremste, um ein Auto durchzulassen, rutschte seine Urenkelin den Angaben zufolge ab, fiel vor den Hinterreifen und wurde von diesem überrollt. Trotz der Wiederbelebungsversuche von drei Notärzten starb das Mädchen noch am Unglücksort. Die Familie musste von Notfallseelsorgern betreut werden.

Ermittlungen gegen Urgroßvater eingeleitet

Laut der "Kreiszeitung" sagte eine Polizeisprecherin, dass gegen den Urgroßvater strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet worden seien. Es wird geprüft, ob der 77-Jährige die Sicherheitsbestimmungen eingehalten hat. Der Mann stehe unter Schock.

and/AFP / AFP
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?