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Powerball und Mega-Millions-Lotterie: Zwei Lottospieler räumen mehr als eine Milliarde Dollar ab

Zwei Glückspilze haben in den USA das große Los gezogen: Die namentlich nicht genannten Lotterie-Gewinner dürfen sich jeweils über mehrere hundert Millionen Dollar freuen - und sollten sich jetzt einen Rechtsanwalt und Finanzberater suchen.

Lotto - USA - Powerball Lotterie - Mega Millions

Zusammengenommen dürfte es sich um den größten Lotterie-Gewinn an einem Wochenende in der Geschichte der USA handeln

Es handelte sich vermutlich um den größten Gesamtgewinn an einem Wochenende in der Geschichte des Landes: Zwei Glückspilze haben in den binnen weniger Tage insgesamt über eine Milliarde Dollar (830 Millionen Euro) im Lotto gewonnen. Ein Spieler gewann 560 Millionen Dollar bei der Powerball Lotterie in der Kleinstadt Merrimack in New Hampshire, wie Vertreter der Lotterie am Sonntag mitteilten. Zwei Tage zuvor hatte bereits ein anderer Spieler in der Kleinstadt Port Richey in Florida 450 Millionen Dollar bei der Lotterie Mega Millions gewonnen.

Die Namen der Gewinner wurden zunächst nicht bekannt gegeben. Die Lotterie-Betreiber in beiden Bundesstaaten gratulierten den Siegern. Gleichzeitig aber rieten sie ihnen eindringlich dazu, mit dem Gewinn vorsichtig umzugehen. 

Lotto-Gewinner hat ein Jahr Zeit, um sich zu melden

Statt bereits Pläne für den Kauf einer Luxus-Yacht oder einer Villa zu schmieden, sollte sich jeder Sieger erst einmal Gedanken darüber machen, was er sonst noch alles mit dem Geld anfangen könnte, erkläre der Chef der New Hampshire-Lottery, Charlie McIntyre. Er riet dazu, einen Rechtsanwalt und einen Finanzberater aufzusuchen und erst dann den Gewinn für sich zu beanspruchen.

Der Lotto-Gewinner hat ein Jahr Zeit sich zu melden. Er kann sich das Geld entweder in einem Rutsch auszahlen lassen - bekommt dann allerdings nur 358,5 Millionen Dollar. Oder er erhält den vollen Gewinn verteilt auf 30 Jahresraten. Der Laden, der das Glückslos verkaufte, bekommt 75.000 Dollar Provision. In beträgt die Meldefrist 180 Tage, bei ähnlichen Auszahlungsmöglichkeiten. Der 7-Eleven-Laden, der das Los verkaufte, bekommt 100.000 Dollar.


mod / AFP
Dachüberstand beim Gerätehaus und Mindestabstand Grenze zum Nachbarn
Ich wohne in Baden-Württemberg und plane auf meinem Grundstück einen alten Schuppen durch ein neues Gerätehaus (kein Aufenthaltsraum, keine Feuerstätte im Gebäude!) mit den Grundmaßen 3,50 m x 2,50 m und Firsthöhe von 2,21 m zu ersetzen. Da die neue Anlage etwa 60 cm in einer Geländestufe aufgestellt wird, ist die Wand gegenüber dem Nachbarn tatsächlich nur ca. 1,6 m gegenüber der OK des Gartens hoch. Es soll eine verfahrensfreie Umsetzung in einer Grenzbebauung durchgeführt werden. Auf dem Nachbargrundstück ist eine ca. 3m hohe Thuja Hecke, die geringfügig über die Grenze herüber ragt. Nun hat das geplante Gerätehaus einen umlaufenden Dachüberstand von ca. 20 cm, sodaß die Außenmasse des Fundaments etwa 20 cm von der Grundstücksgrenze entfernt ist. Damit ist sichergestellt, dass der Dachüberstand nicht mit dem Nachbargruzdstück überlappt. Wie sieht es nun entsprechend der LBO Baden-Würtenberg mit der Regelung zum Mindestabstand gegenüber der Grenze des Nachbarn aus? Ich sehe 3 Möglichkeiten: a) es gilt als Grenzbebauung. Die überhängende Thuja-Hecke stört mich nicht. b) es müssen 50 cm Mindestabstand eingehalten werden. c) der Überstand am Gerätehaus an der Grenze zum Nachbarn muss entfernt werden, damit der Aufbau als Grenzbebauung anerkannt wird. PS: Zusammen mit der Länge der Garage des Nachbarn wird eine Grenzbebauung von 9m nicht überschritten. Mit der Bitte um eine Rückmeldung, sodaß ich meinen Plan vernünftig abschließen kann. mfg