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US-Mediziner Kent Brantly: Der Ebola-Arzt, der sein Leben für die Patienten riskiert

Der an Ebola erkrankte Arzt Kent Brantly hat mit seinem selbstlosen Einsatz Schlagzeilen gemacht. Wer ist der Mediziner, der als Held gefeiert wird? Porträt eines Arztes, der sich einmischt.

Von Dominik Brück

In Teilen Afrikas wütet seit Wochen das Ebola-Virus. Mehr als 1200 Menschen sollen sich laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit der Krankheit infiziert haben, fast 700 von ihnen sind bereits gestorben. Auch der US-amerikanische Mediziner Kent Brantly erkrankte bei der Behandlung von Patienten in Liberia. Mit dem Virus ist nicht zu spaßen: Je nach Erreger verläuft die Krankheit laut WHO in 60 bis 90 Prozent der Fälle tödlich. Die Todesrate des aktuell kursierenden Ebola-Virus liegt irgendwo in der Mitte. Der Arzt wird als Held gefeiert, weil er trotz der Infektion ein möglicherweise rettendes Serum ablehnte und es einer ebenfalls erkrankten Kollegin zur Verfügung stellte. Seit Samstag wird Brantly in den USA behandelt und zeigt erste Anzeichen der Besserung. Der Kampf gegen Ebola ist die bisher schwerste Prüfung des 33-Jährigen. Doch wer ist der Arzt, der sein Leben so selbstlos für andere riskiert?

Sich für andere einzusetzen ist schon lange fester Bestandteil des Lebens von Kent Brantly. "Kent ist einfach unglaublich mutig. Menschen wie ihn trifft man nicht jeden Tag", sagte Robert Earley vom John Peter Smith Hospital in Fort Worth, Texas dem "Fort Worth Star-Telegram". Brantly absolvierte in dem Krankenhaus seine Facharztausbildung im Bereich Allgemeinmedizin, bevor er im Oktober 2013 mit seiner Frau Amber und seinen zwei Kindern nach Liberia aufbrach. Im Ausland zu arbeiten, das war der Lebenstraum von Kent und Amber Brantly: Noch während seiner Ausbildung in Texas sparten beide und begannen seine Studienschulden abzubezahlen. "Kent hat einfach so ein mitfühlendes Herz", sagte Freund und Kollege Jason Brewington den "Dallas Morning News".

Mitgefühl und Glaube

Das zeigte sich bereits früh in der Karriere des jungen Mediziners. Brantly studierte an der Abilene Christian University in Texas und wechselte 2003 an die Indiana University School of Medicine. Noch vor seinem Abschluss 2009 bekam er hier immer wieder Lob für seinen Einsatz für die Patienten. Dafür erhielt er einen Preis und wurde später in die "Gold Humanism Honor Society" aufgenommen. Die Organisation unterstützt Mediziner, die mit ihrer Uneigennützigkeit, ihrem Mitgefühl und besonderen Bemühungen um ihre Patienten auffallen. Außerdem darf sich Brantly in Texas "Assistenzarzt des Jahres" nennen. In seiner Kirchengemeinde engagiert sich Brantly auch regelmäßig und organisiert unter anderem die Vergabe von Spendengeldern an Hilfsprojekte. "Ich bin nicht überrascht, dass er sein Leben riskiert, um anderen zu helfen", sagte Aparna Raj Parikh, die mit Brantly die Medizinerausbildung absolviert hat, den "Dallas Morning News". Er habe schon damals einen festen Glauben und vollen Einsatz für die Menschlichkeit gezeigt.

Bereits 2010 arbeitete Brantly unter schwersten Bedingungen, um Menschen zu helfen. Der Arzt war als Freiwilliger in Haiti, nachdem dort ein schweres Erdbeben für Verwüstung gesorgt hatte. Als das Ebola-Virus in Liberia ausbrach, begann Brantly Infizierte zu behandeln. Trotz vieler Vorsichtsmaßnahmen erkrankte der Mediziner schließlich selbst an Ebola. Seine Entscheidung bereut Brantly aber nicht. Wie Kollege David McRay dem "Fort Worth Star-Telegram" mitteilte, ist der 33-Jährige weiter davon überzeugt, dass es richtig gewesen sei, nach Liberia zu gehen. Er wolle nicht im Mittelpunkt stehen und habe deutlich gemacht, dass jeder gleich viel wert sei, egal woher er komme.

Freunde und Kollegen hoffen, dass sein Glaube Brantly genug Kraft geben wird, um die Krankheit zu besiegen. In seiner Zeit in Fort Worth hatte der Mediziner sich stets in seiner Gemeinde engagiert. "Er hat einen starken Glauben und stützt sich darauf", sagt Jason Brewington. In einem Statement hat auch seine Frau dazu aufgerufen, weiter für ihren Mann, seine ebenfalls infizierte Kollegin und die Menschen in Liberia zu beten. Amber Brantly war mit den beiden Kindern vor Ausbruch der Krankheit in die USA zurückgekehrt. Bisher zeigt keiner von ihnen Anzeichen einer Infektion. In einer E-Mail bittet auch Brantly selbst um die Gebete von Freunden und Kollegen – jedoch nicht nur für sich, sondern auch für seine Kollegin und die Ärzte, die um sein Leben und das der Medizinerin kämpfen.

CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.