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US-Urteil: Raucher-Witwe bekommt Schadenersatz in Milliardenhöhe

Der Witwe eines an Lungenkrebs gestorbenen Kettenrauchers wurde von einem US-Gericht mehr als 23 Milliarden Dollar, umgerechnet 17 Milliarden Euro, Schadensersatz zugesprochen.

Ein Gericht im US-Bundesstaat Florida hat der Witwe eines an Lungenkrebs gestorbenen Kettenrauchers mehr als 23 Milliarden Dollar (17 Milliarden Euro) Schadensersatz zugesprochen. Die Geschworenen urteilten, dass der zweitgrößte US-Tabakkonzern R.J. Reynolds Tobacco Co. absichtlich die Gesundheitsgefahren des seines Produktes verheimlicht habe, berichtete die "New York Times".

Das Unternehmen habe nicht deutlich gemacht, dass Nikotin süchtig mache und Zigaretten giftige Stoffe enthielten. Der Mann der Klägerin hatte dem Bericht zufolge 20 Jahre lang geraucht, als er 1996 dem Krebs erlag. Seine Witwe reichte die Klage gut zehn Jahre später ein. Der Prozess dauerte rund vier Wochen. Die Verteidigung kündigte der Zeitung zufolge an, das Urteil umgehend anzufechten. Es handele sich um eine der höchsten jemals verhängten Strafen gegen eine Tabakfirma in den USA.

and/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(