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Vatikan: Treffen der besonderen Art

Überraschung im Vatikan: Papst Benedikt XVI. hat während einer unangekündigten Audienz den Kirchenkritiker Hans Küng empfangen.

Papst Benedikt XVI. hat sich überraschend mit dem Tübinger Theologen und prominenten Vatikan-Kritiker Hans Küng getroffen. Dem gebürtigen Schweizer war vor 26 Jahren von Benedikts Vorgänger Johannes Paul II. die kirchliche Lehrbefugnis entzogen worden, da er die Unfehlbarkeit des Papstes anzweifelt.

Küng war in Tübingen jedoch auch nach dem Bannstrahl des Vatikans weiter als Professor für ökumenische Theologie tätig. Wie der Vatikan am Montag mitteilte, fand das Treffen am Samstag in der Sommerresidenz des Papstes südlich von Rom statt. Das Gespräch sei in freundlicher Atmosphäre verlaufen, wobei der Streit um Fragen der Kirchendoktrin ausgeklammert worden sei. Benedikt würdigte Küngs Beitrag zur Anerkennung fundamentaler menschlicher Werte. Der Schweizer Theologe seinerseits lobte die Bemühungen des Papstes, den Dialog zwischen den Religionen zu fördern.

"Nicht mein Wunschkandidat"

Benedikt habe schnell auf seine Bitte nach dem Treffen reagiert, das ihm Johannes Paul II. 25 Jahre lang verweigert habe, sagte Küng. Das Treffen gilt als Teil einer Versöhnungsstrategie Benedikts, das Verhältnis zu Kirchen-Abweichlern zu verbessern. Küng sagte der Nachrichtenagentur Reuters über sein Treffen mit Benedikt telefonisch aus Tübingen, der Papst sei aufgeschlossen für neue Perspektiven. Auch Küng sprach von einem Gespräch in freundlicher Atmosphäre. "Und ich bin überzeugt dass das für viele Menschen die erschrocken sind über diese Wahl, ein Zeichen der Hoffnung sein wird", fügte er hinzu.

Benedikt hatte vor seiner Papstwahl als Kurienkardinal Joseph Ratzinger den Ruf eines strengen Dogmatikers. Offenbar darauf anspielend sagte Küng: "Ratzinger war ja nicht mein Wunschkandidat". Über Benedikts Vorgänger Johannes Paul II. sagte Küng: "25 Jahre hat er mich nie gesehen oder mit mir geredet".

Reuters

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(